04.06.2024

In den letzten Jahren hatte der Technologiekonzern Fronius enorm viele Mitarbeiter abgebaut, nun kommt‘s zur Trennung von 350 Mitarbeitern.

Die Probleme hatten sich angekündigt gehabt, mit einer internen Kurzarbeit war auch schon gegengesteuert worden – doch das reichte nicht aus!

Am Dienstag gab der Fronius bekannt, sich von 350 Mitarbeitern in der in Sattledt (Oberösterreich) ansässigen Solarsparte trennen zu müssen.

Bevor der Personalabbau beim Arbeitsmarktservice angemeldet wurde, informierte der Technologiekonzern Fronius die Belegschaft:

350 Mitarbeiter, die im Bereich „Solar Energy“ in Sattledt (Oberösterreich) tätig sind, müssen gehen.

Schon Ende des Vorjahres hatte das von Pettenbach aus agierende Familienunternehmen Schichten gestrichen und sich von Leasingarbeitern getrennt. Für 1300 Mitarbeiter der Solarfertigung – Fronius ist auf die Produktion von Wechselrichtern spezialisiert – wurde dann heuer die innerbetriebliche Kurzarbeit eingeführt.

Dumpingpreise von Herstellern aus China haben den europäischen Markt mit Produkten teilweise unter Herstellungskosten überschwemmt.

Lager sind voll

Doch: Statt einer Entspannung trat eine weitere Zuspitzung der Lage ein. Die Lager der Großhändler und Installateure sind voll, deren Bestände werden deutlich langsamer als angenommen abgebaut.

Die Prognosen hätten nicht gehalten, gesunkene Energiekosten sowie Unsicherheiten bei den Förderungen hätten mit dazu geführt, dass der Bau von Photovoltaikanlagen in Österreich um 30 bis 40 Prozent niedriger sei als 2023.

In Deutschland habe sich der Markt von Aufdach-Anlagen sogar halbiert, so Geschäftsführerin Elisabeth Engelbrechtsmüller-Strauß, die davon ausgeht, dass mit der Kündigung der 350 Beschäftigten die Personalkosten ausreichend gesenkt werden und keine weiteren Trennungen anstehen.

„Maßnahmen waren nicht ausreichend“
Engelbrechtsmüller-Strauß schmerzt, dass Kündigungen notwendig wurden: „Bei Fronius ist uns die Gemeinschaft sehr wichtig und darf auch etwas kosten. Leider waren aber die bisher getroffenen Maßnahmen nicht ausreichend.“

Leserkommentare …………………………………………….

Frau Gewessler hat sicher Jobs für die armen Arbeitslosen

Nicht nur in der Industrie, auch bei den kleineren Zulieferfirmen wird es ordentlich rascheln.

Nein ist nicht vorbei, die Billigländern strömen auf unseren Markt, ist doch bei den Autos dasselbe.

Versagen auf ganzer Linie Deutschland und Österreich wird die Rechnung präsentiert. Bitte Denken. – EU-WAHL, NRW 2024…!! XXX FPÖ

China produziert billiger? Haben wir das nicht gewusst? Ich kann global nur eines sagen: Wer sich mit China und Russland anlegt hat verloren! Kurz gefasst: Die EU Politik ruiniert alles inklusive Österreich..

Die PV Anlagen Besitzer haben glaubt sie können sich eine goldene Nase verdienen! Denkste, spätestens in 15 Jahren werden sie drauf kommen dass die gesamte Anlage nur mehr Schrottwert hat. Genauso wie eine E Karre nach ein paar Jahren nix mehr wert ist!

Die Sanktionen wirken. Österreich braucht jetzt Kanzler Kickl, der die österreichische Beteiligung an Sanktionen beendet. XXX FPÖ

Grüne machen die Wirtschaft in Europa kaputt.

Das war es dann mit den von den Grünen so Beworbenen GREEN JOBS. Grüne Seifenblase.

Jede Blase platzt mal..

Die PV Hype ist vorbei, die Leute kommen langsam darauf, dass sich PV – auch für den Eigenbedarf und Speicher – niemals amortisiert.

Das gleiche wird bei den Wärmepumpenheizungen kommen. Jetzt steigen so viel wie möglich um und dann kommen wieder die Firmenpleiten.

Arbeitslose werden mehr, die Wirtschaft schwächelt gewaltig, diese Regierung ist am Ende.

Quelle https://www.krone.at/3403515

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert