26 .Mai 2026

In Wien hat sich durch die unkontrollierte Einwanderung nicht nur das Stadtbild verändert (Freitag-Gebet im 22. Bezirk), sondern auch die Gesundheitsversorgung, die SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig nicht mehr im Griff hat.

Die Einwanderungs-Politik der SPÖ-Wien hat viele Bereiche des öffentlichen Lebens nachhaltig beschädigt.

Leidtragende sind Schüler in den Klassenzimmern, aber auch Menschen, die dringend einen Arzt benötigen. In Wien überlebt, wer sich einen Privatarzt leisten kann.

Im Spital gibt es nur Schmerzmittel

Das Beispiel einer 33-jährigen Wienerin, die sich an unzensuriert gewandt hat, spiegelt die dramatische Wirklichkeit des Gesundheitssystems wider. Mit unerträglichen Schmerzen im Unterleib suchte sie ein Spital auf, wurde aber nach einer Blutabnahme und Urin-Untersuchung sowie mit der Verabreichung von Schmerzmitteln wieder nach Hause geschickt.

Die Schmerzen blieben allerdings, weshalb sie wieder ins Krankenhaus ging.

Nochmals Blut- und Urin-Untersuchung, nochmals Schmerzmittel – und der Tipp, einen Gynäkologen aufzusuchen und eine Magnetresonanztomografie (MRT) zu machen. Denn es bestehe der Verdacht eines nekrotisierenden Myoms in der Gebärmutter.

Langes Warten auf MRT-Termin

Wer glaubt, dass damit der Leidensweg einer kranken Person zu Ende gegangen ist, hat sich getäuscht.

Jetzt begann er erst. Ein Termin bei einem Gynäkologen war auch nach 16 Anrufen nicht zu bekommen, ein MRT-Termin auf Krankenkassen-Rechnung erst in einem Monat, obwohl Gefahr in Verzug ist.

Wer in Wien also brav arbeitet, jedes Monat brav seinen Krankenkassen-Beitrag leistet, kann sich im Falle einer Erkrankung nicht auf die Hilfe des Gesundheitssystems verlassen.

So auch nicht die 33-jährige Wienerin, die nun gezwungen war, einen Privatarzt zu konsultieren. Und siehe da: Termin für eine MRT am nächsten Tag! Kosten: 500 Euro.

Bürgermeister kann sich Privatarzt leisten

Wird eine Operation notwendig, bekommt die 33-Jährige (Name der Redaktion bekannt) in absehbarer Zeit wohl auch nur einen Termin, wenn sie dies über eine Privatordination in Betracht zieht. Ansonsten wird sie wohl über Monate mit unterträglichen Schmerzen leben müssen – bis sie in einem öffentlichen Spital dran kommt.

Was SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig und seine Genossen mit dem Wiener Gesundheitssystem angerichtet haben, werden sie selbst kaum merken.

Denn sowohl Ludwig als auch seine politischen Weggefährten können sich – im Gegensatz zu vielen Wienern – locker einen Privatarzt leisten.

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Leserkommentare …………………………………

Ein Verräter der Österreich in den Abgrund stürzt 😡😡

Nicht nur in Wien!! Meiniger hat grobe Schmerzen in der Schulter… privat bezahlt kommt er schnell dran.

Über Kasse wartet er schon mal monatelang aufs MRT, privat bezahlt 2 Tage. Das ist aber nicht erst seit gestern. So gings mir mit meinen Kalkschultern schon vor 9 Jahren!!

Quelle https://unzensuriert.at/332655-dramatische-wirklichkeit-in-wien-ueberlebt-wer-sich-einen-privatarzt-leisten-kann/

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