6 .Juli 2026
Die NEOS haben ihre Forderung nach einer Anhebung des gesetzlichen Pensionsantrittsalters erneuert. Nach Ansicht der Partei ist eine Reform des Pensionssystems angesichts der demografischen Entwicklung und der steigenden Budgetbelastung unumgänglich.

NEOS-Klubobmann Yannick Shetty spricht sich für eine offene Diskussion über das Pensionsantrittsalter aus.
Das derzeitige System belaste den Staatshaushalt zunehmend und müsse langfristig an die gesellschaftlichen Entwicklungen angepasst werden.

Nach Ansicht der NEOS werde das Thema seit Jahren verdrängt, obwohl die Finanzierung der Pensionen einen immer größeren Anteil des Bundesbudgets beanspruche.
Zustimmung aus der ÖVP

Rückenwind erhält der Vorstoß durch Aussagen von ÖVP-Finanzsprecher Andreas Ottenschläger. Dieser erklärte in der ORF-Sendung „Hohes Haus“, dass innerhalb der Volkspartei mittlerweile offen über eine Anpassung des gesetzlichen Pensionsantrittsalters diskutiert werde.
Die NEOS begrüßen diese Gesprächsbereitschaft und sehen darin ein Signal, dass eine Reform parteiübergreifend an Bedeutung gewinnt.

Steigende Kosten als Hauptargument

Als zentrales Argument führen die NEOS die wachsenden Ausgaben für das Pensionssystem an. Nach Angaben der Partei fließe derzeit bereits rund jeder vierte Euro des Bundesbudgets in Pensionen – mit weiter steigender Tendenz.
Diese Entwicklung schränke den finanziellen Spielraum für Investitionen in andere wichtige Bereiche wie Bildung, Gesundheit, Infrastruktur oder wirtschaftliche Entlastungsmaßnahmen zunehmend ein.
Aus Sicht der NEOS müsse die Politik jetzt handeln, bevor der finanzielle Druck weiter zunimmt. Eine ehrliche und ideologiefreie Debatte über die Zukunft des Pensionssystems sei notwendig, um langfristig stabile Staatsfinanzen sicherzustellen.
Ob und in welcher Form eine Anhebung des gesetzlichen Pensionsantrittsalters tatsächlich umgesetzt wird, bleibt allerdings offen. Innerhalb der Bundesregierung gibt es zu diesem Thema weiterhin unterschiedliche Positionen.
Leserkommentare ………………………..

Dachdecker, Maurer, Installateur, Elektriker, Heizungsmonteur werden niemals bis 70 arbeiten können.
Und wer will mit einen 70 jährigen Busfahrer fahren? Warum stopft man dieser unnötigen, grindigen NEOS 9% Partei nicht die Gosch’n? 91% wollen keine NEOS, ALSO GUSCH.
Sie erhöhen die Steuern und Abgaben weit über unsere die Schmerzgrenzen, kürzen zustehende Leistungen auf ein Minimum, geben unser sauer verdientes Geld für unsinnige Vorhaben aus und besitzen dann die Frechheit uns zu sagen wir sollen länger hackeln. Das ist unfassbar frech und unverschämt.😡
Wir haben keine Politiker mit Rückgrat, die sind verloren gegangen.
Wo ist den die ganze Kohle aus dem Pensionssystem hin ???

Was ist mit dem ganzen Geld passiert die nur ein paar Jahre aus dem Pensionssystem gelebt haben nachdem sie 45 Jahre lang eingezahlt haben ? WO ist die ganze Kohle, frage ich euch ihr Systemgünstlinge ?? Wo sind diese ZigMilliarden € hin ?
Warum verschweigen die pinken wie auch türkis- rot- grünen vehement, dass unser Pensionssystem hauptsachlich von Politikern, Beamten und der aufgeblähten Verwaltungseben schon längst über beansprucht wird, die aber selbst NIX einzahlen und dank oftmals geplanter Krankenstände weit länger und vor allem gesünder in ihren „Ruhestand“ gehen ?!
Die ganze Trotteln die der Meinung sind das das Antrittsalter hinaufgesetzt werden soll sollen selber erst einmal 30 Jahre am Bau arbeiten bevor sie blöd ihre Mäuler aufreissen.
Die sollen selber bis 70 arbeiten – was arbeiten die Koffer, sitzen in ihren Büros, bekommen eine fürstliche Entlohnung, lächerlich!!! XXX FPÖ
Spätestens ab 50 ist man am heutigen Arbeitsmarkt bereits ein „altes Eisen“, das niemand mehr haben will, weil jüngere Artbeitskräfte deutlich weniger kosten, deutlich weniger krank und meist auch viel belastbarer sind.
Die nächste Pensionsbaustelle sind die Beamten, die ÖBB, die ÖMV, die Nationalbank,….eigentlich ALLE, die Sonderrechte beim Pensionantritt haben.
Seit 2005 geht man bei den ÖBB mit 62,5 Jahren in Pension. ALLE die nach dem 1.1.1996 Eingetretenen sind sind ASVG Bedienstete. Die bis 31.12.1995 Eingetretenen sind nur mehr ein kleines Häufchen welches immer kleiner wird. Es ist ein System welches kippt weil seit 30 Jahren die PB Beiträge ins ASVG System wandern
BEi der ÖMV und der Naionalbank geht man mit zarten 50! Jahren in Pension, bei der ÖBB mit 54! und bei den Beamten sind es die „Steiger“ am Ende der Dienstzeit, die dem Staat Unsummen an Geld kosten.
Quelle https://exxpress.at/news/neos-draengen-erneut-auf-hoeheres-pensionsalter/
