1. Juli 2026

Am österreichischen Arbeitsmarkt bleibt die Lage angespannt. Ende Juni waren insgesamt 368.948 Menschen arbeitslos oder in einer Schulungsmaßnahme des Arbeitsmarktservice (AMS) gemeldet. Das sind um 1,2 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Auch die Arbeitslosenquote ist leicht gestiegen und liegt nun bei 6,9 Prozent.

Besonders alarmierend ist die Entwicklung bei den Frauen. Während die Arbeitslosigkeit bei Männern sogar leicht um 0,5 Prozent zurückging, stieg sie bei Frauen kräftig um 5,9 Prozent. Insgesamt waren damit mehr als 139.000 Frauen auf Jobsuche. Bei den Männern waren rund 156.000 Personen ohne Beschäftigung. Die Zahl der Menschen in AMS-Schulungen ging hingegen leicht zurück und liegt aktuell bei knapp 73.500.

Beunruhigend: deutlich weniger offene Stellen als 2025

Von einer Entspannung kann dennoch keine Rede sein. Die Zahl der sofort verfügbaren offenen Stellen sank im Jahresvergleich um 4,5 Prozent auf rund 80.600. Damit stehen den fast 370.000 Arbeitssuchenden deutlich weniger freie Jobs gegenüber als noch vor einem Jahr.

Jobsuche bleibt extrem schwierig

Ein kleiner Lichtblick kommt vom Stellenzugang: Im Juni wurden dem AMS um 8,5 Prozent mehr neue offene Stellen gemeldet als im Vorjahresmonat. Das Sozialministerium spricht deshalb von einer stabilen Entwicklung auf hohem Niveau. Für viele Arbeitssuchende bleibt die Jobsuche dennoch schwierig – eine echte Trendwende auf dem heimischen Arbeitsmarkt ist vorerst nicht in Sicht.

Leserkommentare ……………………………

DIESER Bundesregierung und zwar ALLEN hat es so unglaublich ins Hirn geschissen, dass der Dreck der da heraus kommt schon zum Himmel stinkt!

Eine neue „ Steuerbepreisung“ bei der jeder Wirtschaftstreibender kotzen könnte, die JÄHRLICHE „ Einsparung“ für den Bürger beträgt € 45,- …. das nach einer „Spritpreisbremse“ von 1 CENT pro Liter, Häftlinge werden frei gelassen weil im Häfen kein Platz mehr ist, länger Arbeiten, höhere Abgaben, …. und der geistesgestörte Babler und der Eierkopf Stocki fahren auf UNSERE KOSTEN mit lauter Vollspastiker aus den Kabinetten die nicht einmal alleine kacken können zur WM! Die Lohnnebenkosten für Unternehmer werden „ gesenkt“ im Nanobereich aber die Regierung ist mit unnötigen Staatssekretären und anderen Pennern so groß wie noch nie. Liebe Bundesregierung, aufgrund des bisher „ geleisteten“ und als Auftakt zu den Sommerferien ruft euch das GANZE ÖSTERREICHISCHE VOLK aus GANZEM HERZEN und GESCHLOSSEN zu – BITTE – geht‘s ENDLICH scheisen!!!!!!

Quelle https://exxpress.at/economy/ams-schlaegt-alarm-hohe-zahlen-vor-allem-frauen-betroffen/

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