26 . April 2026

Dass ihm die Leistungen gestrichen wurde, konnte der Somalier nur schwer verkraften, weshalb er die AMS-Mitarbeiter mit dem Tod bedrohte .

In einer AMS-Geschäftsstelle in der Wagramer Straße im Wiener Gemeindebezirk Donaustadt zu eskalierte am Donnerstag ein 28-jähriger arbeitsunwilliger Somalier:

Er hatte das Amt aufgesucht, um über seine finanzielle Situation zu sprechen. Nachdem ihm im Rahmen des Termins die Leistungen gestrichen wurden, weil er sich den Angaben zufolge geweigert hatte, Eigeninitiative bei der Arbeitssuche zu zeigen, kippte die Stimmung des Gesprächs.

Somalier drohte Mitarbeitern mit dem Tod

Der Afrikaner reagierte auf die Kürzung der Geldleistungen mit zunehmender Aggressivität gegenüber den AMS-Mitarbeitern.

In der Folge drohte er den Angestellten konkret mit dem Umbringen, falls seine Zahlungen nicht umgehend wieder aufgenommen würden. Die Situation war derart bedrohlich, dass umgehend die Polizei alarmiert wurde, um den Vorfall zu beenden.

Die alarmierten Beamten trafen kurze Zeit später am Einsatzort ein und konnten den Somalier noch in der Geschäftsstelle widerstandslos festnehmen.

Die weiteren Ermittlungen, die unter anderem den Verdacht der gefährlichen Drohung umfassen, werden nun von der Außenstelle Nord des Wiener Landeskriminalamts geführt. Quelle: LPD Wien

Teile diesen Artikel

Leserkommentare ………………………

Was soll der arbeiten? Bei uns gibt es keine Baumwollplantagen 😁

Dieses importierte Assigesindel. 🤮🤮🤮 retour in ihre Höhlen… und zwar flott💩 schleicht’s euch😡

Was macht dieser Wirtschaftsinvasor überhaupt in Österreich, und darf überhaupt irgendeine Geldleistung hier beziehen? Somalia liegt 5000 Kilometer entfernt. Abflug!!!!!

Abflug Bimbo und 50 km vor der Landung Klappe äffnen und raus mit Dir….

In Abschiebehaft ohne Zeitlimit, er hat die Zeit in Haft selber in der Hand bei freiwilliger Heimreise.

Quelle https://unzensuriert.at/330332-wollte-nicht-arbeiten-somalier-drehte-in-ams-filiale-durch-und-bedrohte-mitarbeiter/

Schreibe einen Kommentar