Juli 30, 2026
Seit dem 7. Juli 2026 müssen neu zugelassene Pkw und leichte Nutzfahrzeuge in der EU mit einem erweiterten Ablenkungswarnsystem ausgestattet sein. Dieses sogenannte ADDW-System erkennt, wenn Fahrer den Blick zu lange von der Straße abwenden, und gibt eine Warnung aus.
Startschuß zum gläsernen Lenker gefallen

n der Praxis verwenden die Hersteller dafür meist eine kleine Infrarotkamera, die Augen- und Kopfbewegungen während der Fahrt analysiert. Sie wird ab einer Geschwindigkeit von mehr als 20 km/h automatisch aktiv. Bei mindestens 50 km/h muss das System unter den vorgeschriebenen Bedingungen spätestens nach 3,5 Sekunden deutlicher Ablenkung warnen.
Das bedeutet allerdings nicht, dass ständig ein Video gespeichert wird.
Die EU schreibt lediglich die Warnfunktion vor – nicht ausdrücklich eine Kamera. Außerdem dürfen nur jene Daten verarbeitet werden, die für das System notwendig sind. Eine dauerhafte Aufzeichnung, Gesichtserkennung oder Erstellung biometrischer Fahrerprofile ist für diese Funktion nicht erlaubt.
Trotzdem bleiben Datenschutzfragen offen. Moderne Autos sind mit Apps, Hersteller-Clouds und anderen Onlinediensten verbunden. Käufer sollten daher prüfen, ob die Kameradaten ausschließlich im Fahrzeug verarbeitet werden und welche freiwilligen Zusatzfunktionen der Hersteller anbietet.
Offen für Missbrauch und später „geänderte“ Richtlinien

Aus einem Sicherheitssystem könnte dennoch ein Überwachungsinstrument werden, wenn Hersteller die vorhandene Technik später für zusätzliche Zwecke nutzen.

Vielleicht ist das jetzt nur ein harmloser „Einstieg“.
Wenn später dann die Überwachungs-Funktionen erweitert werden, wird das dann hingenommen werden, falls die Überwachungs-Schritte dann salamitaktikartig erfolgen werden. Denkbar sind beispielsweise Fahrerprofile, personalisierte Einstellungen, eine Gesichtserkennung zum Entriegeln des Autos oder Auswertungen für Flottenbetreiber. Solche Zusatzfunktionen sind nicht automatisch Bestandteil der ADDW-Pflicht und benötigen eine eigene Rechtsgrundlage. Oder gespeicherte Infos „nur“ im Falle von Unfällen, die dann bei den Versicherungen landen könnten.
Egal wie man es sieht ist zu befürchten, dass hier ein weiterer Schritt zur Überwachung der Bürger gesetzt wird.
LESERKONENTARE …………………………………………..
Tesla lässt Grüssen , selbst die alten E Schrott Modelle machen schon von dir Fotos….. wissen die meisten ja net….
Und in 10 Jahren musst Du auf dem Klo ’ne Kamera + Gasometer IM Klo (also in der Schüssel installiert) haben, die prüft, a) wieviel „CO2-schädliches“ Gas Du rausgehauen hast b) welche Menge Du abgesondert hast und c) ob Du auch mit dem „CO2-armen“ Klopapier abgewischt hast inkl. verbrauchter Papiermenge (Klorollenhalter-Check).
Am Jahresende erstellt dann der örtliche Versorger/Entsorger eine Meldung für Finanzamt und ggf. für die noch neu zu schaffende Umwelt-Polizei.
Viel Spaß weiterhin in der EU-dSSR…..
Gib dem Teufel den kleinen Finger und er nimmt die ganze Hand. So war es bisher immer wenn der teuflische Staat (und seine verdammten Politiker) seine dreckigen Finger im Spiel hatte. Deshalb wehret den Anfängen!
Also einen Gebrauchtwagen ohne élektronische Überwachung kaufen.
Beim Eigenen Auto wenn nicht einfach mit OBD 2 abstellbar, abkleben und Lautsprecher (wahrscheinlich im Tacho) abzwicken. Fertig, soll das Ding herum jaulen was es will.
Ich bin davon fest überzeugt, das die REGIERENDEN in meiner JUGENDZEIT nicht auf solche „KONTROLLEN der BÜRGER“ gekommen wären, derzeit leben wir in einem solchen ÜBERWACHUNGSSTAAT, der größer und umfangreicher nicht mehr sein kann ?
Das Buch: „GEORGE ORWELL 1984“ wird immer „wahrer und wahrscheinlicher“,
Das nächste: Ab 2030 muss bei jeder Haustür eine Kamera installiert sein.
Bei einem Haus geht man dann durch die Hintertür, die Garage oder ein Fenster.
Braucht dann wohl mehrere Kameras.
Und Kameras können, wie in GB, leicht zerstört werden.
Wohl eher Satellitenüberwachung und K.I. Auswertung.
Moderne optische Spionagesatelliten erreichen eine Auflösung von etwa 5 bis 10 Zentimetern pro Pixel. Damit lassen sich Autos, Waffen oder Personen klar erkennen.
Vielleicht schon eine versteckte Funktion von Starlink.
Quelle https://www.unser-mitteleuropa.com/203012
