18. September 2026

Österreichs Wirtschaft kommt aus der Pleitewelle nicht heraus: Im Schnitt müssen derzeit 19 Unternehmen pro Tag Insolvenz anmelden. Dabei reicht das vorhandene Vermögen immer häufiger nicht einmal mehr aus, um ein Verfahren zu eröffnen.

In den ersten neun Monaten 2026 haben 5.139 Unternehmen in Österreich Insolvenz angemeldet.

Das sind 0,4 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Damit bleibt die Zahl der Firmenpleiten auf hohem Niveau: Im Schnitt gehen derzeit 19 Betriebe pro Tag pleite.

Besonders problematisch entwickelt sich die Zahl jener Fälle, in denen ein Insolvenzverfahren gar nicht erst eröffnet werden kann. Laut Hochrechnung des Gläubigerschutzverbands KSV1870 wurden bereits 43 Prozent aller Firmenpleiten – insgesamt 2.204 Fälle – mangels Kostendeckung abgewiesen. Während die eröffneten Verfahren im dritten Quartal um 7,2 Prozent zurückgingen, legten die abgewiesenen Fälle um 12,6 Prozent zu.

Handel führt Insolvenzstatistik an

KSV1870-Experte Karl-Heinz Götze bezeichnet die Entwicklung als „alarmierend“. Als einen Grund nennt der Verband zu spät eingebrachte Insolvenzanmeldungen. Die Verluste treffen vor allem die Gläubiger und könnten langfristig auch wirtschaftlich gesunde Unternehmen belasten.

Besonders betroffen sind Handel, Bau und Gastronomie.

Der Handel führt die Statistik mit 861 Insolvenzen an, gefolgt vom Baugewerbe mit 719 Fällen. In Gastronomie und Beherbergung stieg die Zahl der Pleiten sogar um 9,8 Prozent.

Insgesamt sind seit Jahresbeginn 15.700 Arbeitnehmer und 36.300 Gläubiger betroffen. Für das Gesamtjahr erwartet der KSV1870 rund 6.800 Firmenpleiten – und damit erneut einen historisch hohen Stand.

Leserkommentare ………………………….

Vielleicht wäre was zu retten, wenn die Politik den „“Reset-Knopf“ drückt und eine Systemwiederherstellung mit Datum VOR DEM EU-BEITRITT macht.

Der einzige Grund, warum diese Politversager Österreich und Europa mit voller Absicht zerstören, kann nur die Enteignung der Bevölkerung sein!

das hat viele Faktoren, zum ersten die extrem hohen Energiepreise, welche die Wirtschaft lähmen und die Infrastruktur beschädigen und dann die drangsalierenden Vorschriften aus Brüssel und Wien. Und dann die Bürokratie, welceh sich selbst Knüppel in den Weg legt…

Vielleicht wäre was zu retten, wenn die Politik den „“Reset-Knopf“ drückt und eine Systemwiederherstellung mit Datum VOR DEM EU-BEITRITT macht.

Warum werden Deutschland und Österreich vorsätzlich abgewrackt? Und bekommen die politischen Verräter in denRegierungen dieser beiden Länder von der EU, von BlackRock, der Soros-Stiftung und anderen menschenfeindlichen Organisation zusätzlich zu ihrem ohnedies überhöhten Gehalt noch eine Abwrackprämie gezahlt? Ich denke Ja und Ja. XXX FPÖ

Quelle

https://exxpress.at/economy/alarmierend-jeden-tag-gehen-in-oesterreich-19-firmen-pleite/

Schreibe einen Kommentar