25. August 2026

Zwei neue Preprints warnen vor möglichen Risiken in Blutspenden die durch die Covid-Impfstoffe ausgelöst worden sind. 

Die Bedenken gibt es seit der Einführung der mRNA-Impfstoffe: Bestandteile wie Spike-Protein, mRNA oder Plasmid-DNA bauen sich nicht ab sondern verbleiben im Körper.

Sie könnten in Blutspenden von Geimpften gelangen und bei Empfängern Schäden verursachen. So die These, die nun seit mehreren Jahren kursiert. Aktuelle PrePrints greifen die Sorge auf.

Die Papers kommen aus dem Umfeld der McCullough Foundation, das seit Jahren über die verheerenden Schäden der mRNA-Impfkampagne forscht (und dabei selbst teilweise in der Kritik steht, zu übertriebenen Alarmismus zu neigen). Sie sind auf Zenodo am 21. August erschienen und sind nicht begutachtet.

Teil I präsentiert eine retrospektive Fallserie von neun ungeimpften Personen, die nach Bluttransfusionen schwere Komplikationen erlitten.

Dazu zählten Thromboembolien, progressive Gerinnungsstörungen, Myokarditis, Perikarditis, disseminierte intravaskuläre Koagulopathie (DIC), Multiorganversagen und Tod.

„Diese Studie legt nahe, dass Blutspenden von Personen, die gegen COVID-19 geimpft wurden, möglicherweise biologisch aktive, aus dem Impfstoff stammende Bestandteile enthalten, die zu unerwünschten klinischen Folgen führen könnten. Die Fallberichte und die zitierten Studien werfen Fragen auf, die einer weiteren Untersuchung bedürfen. In mehreren Studien wurde festgestellt, dass alle pathogenen Bestandteile des COVID-19-Impfstoffs oder dessen Nebenprodukte im Blut geimpfter Spender zirkulieren.“

Die Autoren fordern die Einhaltung ethischer Prinzipien wie Patientenautonomie und Nichtschaden sowie die Unterstützung von Wünschen nach körpereigenem oder gezielt gespendetem Blut. Screening auf Spike-Protein, Amyloid, Fibrin-Mikrokoagel, mRNA und Plasmid-DNA mittels quantitativer Assays und PCR sollte von Behörden wie CDC und FDA geprüft werden.

Vorarbeiten stützen den Nachweis solcher Bestandteile im Blut. Ogata et al. (2021) fanden in Plasma von mRNA-1273-Empfängern S1-Antigen bereits ab Tag 1 nach der ersten Dosis, mit Peak um Tag 5; Spike-Protein war bei manchen bis Tag 15 nachweisbar. Castruita et al. (2023) detektierten in 9,3 Prozent von Proben SARS-CoV-2-Spike-mRNA-Sequenzen bis 28 Tage nach Impfung. Brogna et al. berichteten rekombinante Spike-Fragmente bei 50 Prozent der Untersuchten bis 187 Tage post Vakzination. Weitere Arbeiten zeigten mRNA und Lipide bis 14–15 Tage oder länger in niedrigen Konzentrationen. Über entsprechende Studienergebnisse hat TKP ausführlich berichtet. Weitere ausführliche Berichterstattung zum Thema findet sich hier. 

Teil II analysiert VAERS-Daten von 1990 bis Juni 2026 und vergleicht COVID-Impfstoffe mit Grippe-, DPT- und anderen Nicht-COVID-Impfstoffen.

Die Autoren berichten statistisch signifikante Signale:

Blutung bis 101-fach, Blutung in der Schwangerschaft bis 108-fach, Bluttransfusion bis 62-fach, Komplikationen nach Transfusion bis 30-fach, Hyperkoagulabilität bis 452-fach, thrombotische Ereignisse bis 1.221-fach, Parkinson bis 282-fach, Creutzfeldt-Jakob bis 1.333-fach und Prionenerkrankung 60-fach.

Hulscher betont die Überschneidung mit den klinischen Mustern aus Teil I und fordert: „Um die Integrität der globalen Blutversorgung zu gewährleisten, sollten die regulatorischen Rahmenbedingungen rasch die direkte quantitative Spike-Protein-Analyse und hochsensitive digitale PCR-Tests für aus Impfstoffen stammendes genetisches Material in Spendernetzwerken implementieren.“

Im Sinne der Vollständigkeit gibt es allerdings auch andere Studien. Ein Paper aus 2025 fand bei der Untersuchung von Tausenden Transfusionen von Plasma und Thrombozyten keine Assoziation zwischen Spendern mit SARS-CoV-2-Infektion oder Impfung und Thrombosen, erhöhtem Atembedarf oder Krankenhaussterblichkeit bei Empfängern.

Die beiden Studien der McCullogh Foundation werfen dennoch legitimen Fragen zur Blutversorgung auf. Weitere unabhängige, prospektive Studien und standardisierte Tests wären nötig.

Kommentare …………………………….

Meine umgeimpfte Mutter erhielt nach einer Hüftoperation mehrere Blutkonserven. Am Tag ihrer Entlassung hatte sie plötzlich Blut im Stuhl. Drei Tage später nochmal. Die Entlassung verzögerte sich um einige Tage. Einen Tag nach der Krankenhaus-Entlassung ist sie verstorben. Auf dem Totenschein stand „Natürliche Todesursache“. Ohne Worte.

Spenderblut ist verunreinigt-> Empfänger erhält die Verunreinigung mit und hat im Anschluss die selben Folgen der Vergiftung zu ertragen.

Quelle https://tkp.at/2026/08/25/ungeimpfte-nach-bluttransfusion-schwer-erkrankt/

Schreibe einen Kommentar