29.11.2025

Der Staat halst uns eine immer größere Schuldenlast auf. Mittlerweile sind es fast 45.000 Euro pro Kopf. Nur drei Länder wirtschaften noch schlechter.

Österreichs Staatsschulden sind seit 2019 um fast 130 Milliarden Euro gestiegen.

Nie das Konto überzogen, nie einen Kredit aufgenommen, nie Geld geborgt? Egal. Jeder in Österreich – hier geboren, zugewandert, Baby, Arbeitnehmer, Arbeitsloser oder Rentner, Inländer oder Ausländer – schleppt mittlerweile einen Schuldenrucksack von 44.800 Euro mit sich herum. Grund:

Der Staat benötigt immer mehr Geld, leistet sich immer höhere Schulden.

Österreich auf Platz 4 im EU-Schulden-Ranking

Laut „Heute“-Berechnungen auf Basis von Eurostat-Zahlen belegen wir damit im europäischen Vergleich den 4. Platz. Noch mehr müssen, Stand 2. Quartal 2025, nur die Franzosen mit rund 49.800 Euro, die Italiener mit 52.100 Euro und die Belgier mit 56.400 Euro pro Kopf stemmen.

Am anderen Ende der Skala rangiert Rumänien mit etwa 10.800 Euro pro Kopf, gefolgt von Lettland (10.600 Euro), Estland (6.900 Euro) und Bulgarien mit ca. 4.400 Euro – bei einem Schnitt von 33.400 Euro über alle 27 EU-Mitgliedsländer hinweg.

EU-Staaten fehlen 15.000 Milliarden bzw. 39 Elon Musks

Was die Zahlen auch zeigen: Die Lage hat sich über die letzten Jahre teils heftig verschlechtert. Alle 27 EU-Länder gemeinsam sitzen mittlerweile auf einem Gesamtschuldenberg von mehr als 15 Billionen Euro. Das entspricht 15.000 Milliarden Euro bzw. dem Vermögen von 39 Elon Musks – und einem Plus von 36 Prozent verglichen mit dem Vor-Covid-Jahr 2019.

Frankreich und Italien

Spitzenreiter in absoluten Zahlen ist Frankreich mit 3,42 Billionen Euro (+44 Prozent). Dahinter reihen sich Italien (3,07 Billionen Euro, +25 Prozent), Deutschland (2,73 Billionen, +31 Prozent) und Spanien (1,69 Billionen, +36 Prozent) ein.

Seit 2019 stiegen unsere Staatsschulden um 130 Milliarden

Österreich liegt im 2. Quartal 2025 mit 412,3 Milliarden Euro bereits auf Platz 8 im EU-Ranking. Mit einem Plus von gut 130 Milliarden Euro bzw. 46 Prozent seit 2019 haben wir uns damit mittlerweile klar vor die Griechen gesetzt. Die schafften es, ihre Schuldenlast gegenüber der Vor-Covid-Ära nur um sieben Prozent auf zuletzt 368,6 Milliarden Euro zu steigern.

Auffallen: Während fast die gesamte EU immer tiefer in die Schuldenfalle rutscht, konnten drei Länder ihren Verschuldungsgrad trotz Covid und Co. sogar reduzieren. Dänemark schaffte demnach -1,2 Prozent, in Irland waren es -2,9 Prozent, in Zypern sogar -8,0 Prozent.

Leserkommentare ………………….

MÜSSEN WIR BESSER WIRTSCHAFTEN wenn ein paar unfähige Politiker- die anscheinend als SCHULSCHWÄNZER sich durchs System gemogelt haben, ohne Matematikkenntnisse+ohne Hausverstand! – Österreich voll gegen die Wand gefahren haben – das VOLK hat brav gearbeitet und immer mehr+höhere Steuern gezahlt!!

Dafür haben wir auch die Regierung die am hemmungslosesten in unsere Taschen greift um sich selbst schminken zu lassen, gut zu speisen und unser Geld im Ausland verschenkt.

Es ist unsere Regierung mit ihrem Wahn die ganze Welt mit unserem Steuergeld beschenken zu müssen, sich mit unsrem Steuergeld prächtig unterhält und sich gegenseitig die Kohle zuschiebt (Bonzen in den Kammern).

Wir sind eines der Länder mit den höchsten Steuereinnahmen und dafür haben wir eines der größten Budgetdefizite. Das heißt wir werden von unfähigen Leuten regiert.

Mit den neuen Abfangjägern und Sky Shield werdens dann 50.000 pro Kopf sein !
Wann hört dieser Wahnsinn endlich auf ??

Das beste daran ist ja: jetzt wo Wirtschaft und Kaufkraft lahmen wollen die noch Steuern erhöhen. Irre. Aus dieser Spirale kommen wir so schnell nicht mehr raus

Hoffentlich steht das Volk bald auf und jagt diese unfähige Regierung aus dem Parlament. So wird Österreich zerstört von diesen Versagern. Es kann so nicht weitergehen. XXX FPÖ

Quelle https://www.heute.at/s/schulden-im-eu-vergleich-so-dramatisch-ist-es-wirklich-120146885

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