19 .Juli 2026

Neue Daten der Statistik Austria, die im Auftrag des Integrationsministeriums ausgewertet wurden, zeigen: Ein erheblicher Teil jener Haushalte, in denen mindestens eine Person mit anerkanntem Flüchtlingsstatus, subsidiärem Schutz oder einem Asylverfahren aus sechs häufigen Herkunftsländern lebt, bestreitet den Lebensunterhalt derzeit nicht ausschließlich aus eigenem Einkommen.

Untersucht wurden insgesamt rund 103.000 Haushalte mit Bezug zu den Herkunftsländern Syrien, Afghanistan, Irak, Iran, Tschetschenien (Russische Föderation) und Somalia. Laut Auswertung gelten österreichweit rund 47 Prozent dieser Haushalte als nicht selbsterhaltungsfähig, berichtet die Krone.

Wien weist die höchsten Werte auf

Besonders hoch ist der Anteil in Wien.

Dort sind laut den veröffentlichten Zahlen rund drei Viertel der betroffenen Haushalte auf staatliche Unterstützungsleistungen angewiesen. In den übrigen Bundesländern fällt der Anteil deutlich geringer aus.

Zum Vergleich: Bei Haushalten ohne zugewanderte Personen liegt die Selbsterhaltungsfähigkeit laut Statistik Austria – je nach Bundesland – zwischen 90 und 93 Prozent. In Wien beträgt sie demnach rund 86 Prozent.

Die Familienbeihilfe wurde bei der Auswertung nicht berücksichtigt.

Ministerin kündigt strengeren Kurs an

Integrationsministerin Claudia Bauer sieht in den Zahlen Handlungsbedarf. Der Sozialstaat solle Menschen dabei unterstützen, möglichst rasch wirtschaftlich auf eigenen Beinen zu stehen. Dauerhafte Abhängigkeit von staatlichen Leistungen dürfe kein Anreiz sein, erklärte die Ministerin.

Sie kündigte an, dass künftig stärker darauf geachtet werden solle, Integrationsbemühungen einzufordern. Wer seinen Verpflichtungen nicht nachkomme, müsse auch mit Kürzungen von Unterstützungsleistungen rechnen.

Arbeitsmarkt im Fokus

Als weiteres Argument verweist das Ministerium auf Entwicklungen in Wien. Nach Änderungen bei der Mindestsicherung für subsidiär Schutzberechtigte sei die Arbeitslosigkeit in dieser Personengruppe laut AMS-Daten deutlich zurückgegangen.

Für die Bundesregierung bleibt daher die Integration in den Arbeitsmarkt ein zentrales Ziel. „Arbeit ist der Schlüssel für Integration“, betonte Ministerin Bauer. Die aktuellen Zahlen dürften die politische Debatte über Sozialleistungen, Zuwanderung und Integrationsmaßnahmen weiter anheizen.

Leserkommentare ……………………..

Die sind nicht wie in den 70er und 80er Jahren gekommen um zu arbeiten, nein, die sind illegal in unser Land eingedrungen um ein luxuriöses Leben zu haben und ruinieren den Sozialstaat, das Gesundheitssystem und den Wohnungsmarkt! So schauts aus!!

wir haben zu wenige qualifizierte Arbeitsplätze für Herzchirurgen und Atomphysiker

Das die unser Sozial- sowie Gesundheitgssystem und vor allem auch die Sicherheit massivst gefährden, ist der wohl obendrauf gröste Skandal !

Als wir noch rund 7,5 Mio Einwohner waren, gab es trotz manch harter Jahre weit weniger Armut, sowie weit weniger Gefahr gegen Leib und Leben nicht nur auf unseren Strassen. Jeder Kranke bekam schnelle Termine und eine gute Behandlung, Strafen waren noch spürbar und härter… Vor allem gab es keine EU die unserem Land alles möglich unmögliche vorschrieb, und dafür Mrd unser verrdientes Geldes verlangt !

Dass man die ganzen Nichtleister mit Migrationshintergrund zum Gehen auffordern würde, steht ja gar nicht zur Diskussion, da geht man lieber auf die Österreicher los.

Quelle https://exxpress.at/news/neue-statistik-ein-grossteil-der-fluechtlinge-lebt-von-steuergeld/

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