7. November 2026
Viele Menschen aus Syrien, Afghanistan und dem Irak im erwerbsfähigen Alter sind in Österreich nicht berufstätig. Mit dem Integrationspflichtgesetz will die Bundesregierung ab 2027 stärker gegensteuern. Wer Deutschkurse oder andere Integrationsmaßnahmen verweigert, muss mit empfindlichen Sanktionen rechnen.

Arbeiten, Deutsch lernen und sich in die Gesellschaft integrieren:
Was bisher vielfach auf freiwilliger Basis angeboten wurde, soll ab 2027 verpflichtend werden. Das neue Integrationspflichtgesetz sieht klare Vorgaben vor – und Konsequenzen für jene, die nicht mitziehen, berichtet die Krone.
Die Zahlen des Statistischen Jahrbuchs für Migration und Integration zeigen, wie groß die Herausforderung ist: Von den Menschen aus Afghanistan, Syrien und dem Irak im erwerbsfähigen Alter geht rund vier von zehn keiner Arbeit nach. Besonders hoch ist auch die Arbeitslosigkeit: Bei Syrern ist etwa jeder Dritte arbeitslos gemeldet, bei Afghanen fast jeder Vierte.
Job gilt als Schlüssel zur Integration

Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) begründet den strengeren Kurs mit klaren Erwartungen: „Wer in Österreich leben will, muss Deutsch lernen, unsere Werte akzeptieren und bereit sein, sich durch Arbeit eine eigenständige Zukunft aufzubauen.“
Auch Integrationsministerin Claudia Bauer (ÖVP) sieht den Einstieg ins Berufsleben als entscheidenden Schritt.

Auch Integrationsministerin Claudia Bauer (ÖVP) sieht den Einstieg ins Berufsleben als entscheidenden Schritt. Ein Arbeitsplatz sei „der beste Ort, um Deutsch zu lernen, in Österreich anzukommen und Kontakte zu knüpfen“. Wer sich dauerhaft den Integrationsmaßnahmen entzieht, soll künftig mit Konsequenzen rechnen. Zunächst droht der Verlust der Sozialhilfe. In weiterer Folge können Geldstrafen von bis zu 5000 Euro verhängt werden.

Bauer warnt vor einer dauerhaften Verweigerung der Teilnahme am Arbeitsleben. Wer sich davor drücke, werde weder Teil der Gesellschaft noch übernehme er Verantwortung für sich selbst und seine Familie.
Mit dem Start des Integrationspflichtgesetzes im Jahr 2027 will die Bundesregierung die Teilnahme an Sprach- und Integrationsmaßnahmen stärker einfordern und die Beschäftigungsquote erhöhen.
Leserkommentare …………………..
Besser, sie integrieren sich nicht. Besser, sie gehen.
Niemals würde ich einem von denen eine Arbeit geben oder mit einem von denen arbeiten wollen. Man weiß nicht wie die ticken.
Immer dieses die Migranten müssen sich integrieren ,arbeiten , Deutsch lernen sonst passiert WAS? Sie werden das nicht tun, sie sind Analphabeten, stinkfaul und Moslem.
Sie gehen auch nicht freiwillig sie leben hier im Schlaraffenland .
bevor die in ihre heimat verbracht werden wird ihnen jegliches hab u gut welches von österreich als bett brott seife geschenkt wurde wieder abgezogen , dann ab nach hause , laut grosz ! bussi u gute reise !
Linke, die uns diesen ganzen Dreck eingebrockt haben. Und die Schwarzen haben dabei passiv zugesehen und den Fehler gleich zweimal gemacht, diese dämlichen Linken in Regierung zu holen.
Eher vierzehn von zehn. Möglich ist das, weil die mehrere Identitäten haben, um doppelt zu kassieren.
Quelle https://exxpress.at/news/vier-von-zehn-syrern-afghanen-und-irakern-arbeiten-nicht/
