9,8.2026
Vor allem in Tourismusregionen und beliebten Innenstadt-Lokalen sorgen die Getränkepreise zunehmend für Diskussionen. Was früher als günstige Erfrischung galt, kann heute schnell zu einem kleinen Luxus werden. Auch in der „Krone“-Community erregen die Wucherpreise die Gemüter.

Für ein frisch gezapftes kleines Bier müssen Gäste in Tirol bis zu 5,20 Euro hinblättern.
Einige „Krone“-Leser vertreten die Ansicht, dass jeder selbst entscheidet, wo er sein Geld ausgibt. Wer die Preise in einem Lokal als überzogen empfindet, könne auf andere Betriebe ausweichen oder ganz auf einen Besuch verzichten. Aus dieser Sicht regelt der Markt das Problem von selbst:
Lokale mit fairen Preisen werden unterstützt, während sogenannte „Wucherlokale“ langfristig Kunden verlieren könnten.
Leserkommentare …………………………….
Die Konsumenten sollten sich die Preise genau anschauen und die Wucherlokale meiden, vielleicht vergeht Ihnen dann die Gier.
Wo ist das Problem?
Mit Freunden auf der Terrasse mit Musik oder beim Fußball im klimatisierten Wohnzimmer kostet das Freistädter nur 1,10 €.
War gerade in Tschechien. Herrliches Bier in der Gastro um €2,44
Früher kamen wir mit ca. € 30,- bis 35,- durch, vor ein paar Wochen haben wir zu Zweit bereits € 50,- beim Wirt bezahlt. Leider steigt mein Gehalt nicht so rasch an wie die Preise, daher gehen wir selten fort.
Nicht jammer, die Wirte wollten es so …
Ein Leitung Zitron um 5 Euro ist eine Frechheit!!!
Also ich kenn Gasthäuser wo die Preise noch normal sind und die leben auch.
Wie geht das?
Hab dieser Tage in der Wiener City 4,10 EURO für 1/4 Soda-Holunder bezahlt – gutes Lokal, freundliche Bedienung, mach´ ich jedoch nicht oft.
Das Gastrosterben geht weiter, das wird noch heiter.
Quelle https://www.krone.at/90014218912?utm_source=direct&utm_medium=taboola_recirculation
