30. Juli 2026

Neue Zahlen des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) zeigen massive Unterschiede am Arbeitsmarkt. Besonders bei weiblichen Flüchtlingen ist die Situation alarmierend: Nur rund jede vierte Frau aus Syrien, Afghanistan und dem Irak ist erwerbstätig, gleichzeitig ist die Arbeitslosigkeit in diesen Gruppen besonders hoch.

Während die allgemeine Arbeitslosenquote in Österreich im Vorjahr bei 7,4 Prozent lag, waren Flüchtlinge aus mehreren Herkunftsländern wesentlich häufiger ohne Job, berichtet heute.at.

Bei Menschen aus Syrien lag die Quote bei 33 Prozent, bei Somalia bei 30 Prozent und bei Afghanistan bei 23 Prozent.

Noch schwieriger ist die Lage für Frauen. Laut ÖIF waren 43 Prozent der Syrerinnen, 40 Prozent der Somalierinnen und 37 Prozent der Afghaninnen arbeitslos.

Frauen weit seltener berufstätig

Besonders deutlich wird der Unterschied bei der Erwerbstätigkeit. Von Menschen aus Syrien, Afghanistan und dem Irak hatten im Jahr 2024 durchschnittlich 44 Prozent einen Job. Bei den Männern lag die Erwerbstätigenquote bei 56 Prozent, bei den Frauen hingegen lediglich bei 24 Prozent.

Das bedeutet: Nur etwa jede vierte Frau aus diesen drei Herkunftsländern ist berufstätig.

Zum Vergleich: Menschen aus der Türkei erreichten eine Erwerbstätigenquote von 64 Prozent, Personen aus dem ehemaligen Jugoslawien sogar 72 Prozent.

44.000 Flüchlinge sind ohne Arbeit

Der Integrationsfonds hat auch die sechs Herkunftsländer mit den meisten anerkannten Asyl- und Schutzberechtigten untersucht – Syrien, Afghanistan, Somalia, Russland, Iran und China. Demnach waren im Jahresdurchschnitt 2025 rund 82.000 Personen aus diesen Ländern unselbstständig beschäftigt.

Gleichzeitig waren jedoch rund 44.000 Flüchtlinge und subsidiär Schutzberechtigte arbeitslos oder in Schulungsmaßnahmen gemeldet.

Diese Branchen stellen die meisten Flüchtlinge ein

Beschäftigung finden Flüchtlinge vor allem in der Beherbergung und Gastronomie, wo rund 15.500 Menschen arbeiten. Dahinter folgen der Handel (12.000 Beschäftigte), die Warenherstellung (10.100), wirtschaftliche Dienstleistungen (9.900), Verkehr und Lagerei (6.700) sowie das Gesundheits- und Sozialwesen (5.200).

Die neuen Zahlen dürften die Debatte über Integration und Arbeitsmarkt erneut anheizen – insbesondere mit Blick auf die weiterhin niedrige Erwerbsbeteiligung vieler Frauen aus den wichtigsten Asyl-Herkunftsländern.

Leserkommentare ……………………….

Womit das wohl Zusammen hängt? Vielleicht mit Ihren Glauben🤣🤣 Sie sind in Ihrer Gesellschaft Gebärmaschinen,ansonsten nichts, ein Kamel ist mehr wert.

Wenn ich von den Zehen bis zum Scheitel eingewickelt bin, kann ich auch nicht arbeiten.

Die sitzen daheim auf unsere Kosten und müssen am Vormittag nur kochen, wir müssen hackeln mit dem ganzen damit verbundenem Stress.

Nix arbeit,nix mindestsicherung sondern abmarsch richtung heimat. Mit kamel,fliegender teppich,fussmarsch, oder beamen. Sache erledigt.

Kann sich dann jeder ausrechnenen,was da in 10,15 Jahren los ist .

Ich kann nur hoffen dass die FPÖ durchgreift wenn an der Macht. Kopftuch weg, Geld weg und Abflug falls sich eine von den Schleiereulen beschweren sollte. Ich kann solche Weiber nicht mehr sehen und KaXXe einen großen Haufen auf eure Buntheit und Vielfalt.XXX FPÖ

Womit das wohl Zusammen hängt? Vielleicht mit Ihren Glauben🤣🤣 Sie sind in Ihrer Gesellschaft Gebärmaschinen,ansonsten nichts, ein Kamel ist mehr wert.

Quelle https://exxpress.at/news/alarmierende-zahlen-nur-jede-vierte-syrerin-afghanin-und-irakerin-arbeitet/

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