30 .Juni 2026
Obwohl bei der Bevölkerung gespart wird, wächst der österreichische Schuldenberg munter weiter.

Trotz des drakonischen Sparkurses der Verlierer-Ampel bessert sich die desaströse Budget-Lage nicht: Die österreichischen Staatsschulden sind im ersten Quartal 2026 deutlich gestiegen. Der Schuldenstand erhöhte sich zwischen Ende 2025 und Ende März 2026 um 13,3 Milliarden Euro auf insgesamt 431,4 Milliarden Euro.
Ausgaben deutlich größer als Einnahmen

Parallel dazu nahm auch die Schuldenquote zu. Lag diese Ende 2025 noch bei 81,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP), so betrug sie Ende März 2026 bereits 83,5 Prozent. Das öffentliche Defizit belief sich im ersten Quartal 2026 auf 7,3 Milliarden Euro. Dies entspricht 5,8 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP). Den Einnahmen von 60,5 Milliarden Euro standen Ausgaben in Höhe von 67,8 Milliarden Euro gegenüber.
Bund macht am meisten Schulden

Schulden-Rekord! Loch im Staatsbörsel wird immer größer
Der Anstieg der Staatsschulden ist vor allem auf den Bundessektor zurückzuführen. Die Schulden des Bundes erhöhten sich um 14,1 Milliarden Euro. Diese Entwicklung hängt sowohl mit der Finanzierung des laufenden Defizits als auch mit dem Aufbau zusätzlicher Liquiditätsreserven zusammen.
Auch auf Ebene der Länder und Gemeinden kam es zu einem Anstieg der Verbindlichkeiten.
Die Schulden der Bundesländer nahmen um 0,7 Milliarden Euro zu, jene der Gemeinden um 0,2 Milliarden Euro. Demgegenüber gingen die Verbindlichkeiten der Sozialversicherungen zurück. Vom gesamten öffentlichen Defizit entfielen 6,4 Milliarden Euro auf den Bund. Das Gesamtdefizit lag bei 7,3 Milliarden Euro.
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Leserkommentare……………………..
Eh kloa, das „Erfolgs-Triumvirat“ bedient sich unverschämt aus unserer Steuerkasse. Ohne Rechenschaft oder Verantwortung.

Wie lang wollen wir da eigentlich noch zuschauen??
Wenn X Million oder sogar Milliarden in Familien investiert die nie etwas für das Gemeinwohl getan haben und auch nicht werden braucht man sich nicht zu wundern dass das Geld weg ist.
Hinzu kommen nutzlose Projekte in Inland und Ausland die niemals dem Steuerzahler dienen werden.
Infrastruktur, Gesundheitswesen, Bildung und Familien und so Senioren sollten voran stehen! Doch die werden geschröpft ohne Ende.
Die Bürger werden belastet, doch die Politiker schmeißen unser Steuergeld beim Fenster raus.
Jetten auf unsere Kosten durch die Welt und verteilen unser Geld, vor allem in die Ukraine.
