Mai 22, 2026

Bis in die 1970er Jahre stellte die Pharmaindustrie Medikamente her, um Krankheiten zu heilen. Seitdem steht sie – zumindest teilweise – im Verdacht, Krankheiten zu schaffen, um Medikamente zu verkaufen.

Das Patientenwohl steht nicht mehr im Fokus, die Gesundheit wird zum Geschäftsmodell

Der Cholesterin-Schwindel – die Manipulation „gesunder Werte“

So ist es im Laufe der Zeit durch Propaganda der Pharmaindustrie gelungen, den Menschen einzureden, dass die Cholesterinwerte von 25-Jährigen als die Norm anzusehen sind, die wir alle anstreben sollten. Vergleicht man den Cholesterinspiegel der Menschen in Frankreich oder Deutschland mit diesen Bezugswerten erweisen sich plötzlich 95 % aller Franzosen oder Deutschen rein formal als krank.

Dadurch kann sich die Pharmaindustrie die Hände reiben, denn das eröffnet ihr einen gewaltigen Markt. Sie hat es geschafft, sehr vielen Menschen einzutrichtern, sie sollten Cholesterinsenker einnehmen um so das Risiko eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls zu mindern.

Dabei wissen wir, dass bei Menschen die keine sonstigen Risikofaktoren haben, die also noch nie einen Herzinfarkt oder Schlaganfall
hatten, nicht übergewichtig sind und nicht rauchen, kein wirkliches Risiko besteht. Bei gesunden Menschen, die wegen eines nur leicht erhöhten Cholesterinspiegels solche Mittel einnehmen, steigt sogar das Risiko lebensbedrohlicher Krankheiten.

Die Cholesterin-Richtlinien – ein Beispiel

Die Cholesterin-Richtlinien wurden zuletzt 2001 in größerem Umfang erneuert. 14 Experten, die in den USA als Mitglieder der
Kommission, die Standardwerte neu festlegten, hatten finanzielle Beziehungen zu Pharmaunternehmen.

Durch die neuen Richtlinien wuchs die Zahl der Amerikaner, für die eine Statin-Therapie empfohlen wurde, fast um das Dreifache. Sie stieg von 13 auf 36 Millionen an und die meisten dieser Menschen litten gar nicht an Herzerkrankungen.

Leute, die am Thema Cholesterin verdienen, gelten ja mittlerweile als die reinste Cholesterin-Mafia

Ständig heißt es, eine Senkung des Cholesterinspiegels könne sich positiv Herz und Blutgefäße auswirken.

Sie verbreiten Werbebotschaften an die amerikanische Bevölkerung, sie sprechen die Menschen direkt an als Verbraucher und Patienten und sie wenden sich an die verschreibenden Ärzte.

Ob nun überhöhte Cholesterinwerte, Depressionen, bipolare Störungen oder Impotenz – die Dokumentation versucht herauszubekommen, inwieweit Pharmabetriebe Strategien verfolgen, die Menschen in Kranke – das heißt in Medikamentenverbraucher – zu verwandeln.

Leserkommentare ………………………..

Wenn alles nur in Geld abgerechnet wird, verliert die Menschheit ihr Menschsein.

Dr. Helmut Sterz, Chef-Toxikologe von Pfizer:
„Es war ein Menschenversuch“
„Wir leben in einer Diktatur“
„Karl Lauterbach lügt“

Ärzte und Krankenkassen machen zum größten Teil die ganze Sache mit, was ja auch die Coronageschichte gezeigt hat. Der Ärztestand hat bei mir spätestens mit Corona sein Ansehen vollkommen verloren, die meisten waren Handlanger des Teufels.

Die dauernde BEVORMUNDUNG der Bürger und die ERFINDUNGEN von EPIDEMIEN (auch eingeschleppt) und meistens sogar „unheilbaren“ KRANKHEITEN, bringen GELD in die KASSEN der MEDIZIN ?

Wer bringt den Doktor um sein Brot,
a.) die Gesundheit
b.) der Tod.
Drum hält der Arzt, auf daß er lebe,
uns zwischen beiden in der Schwebe.“
Eugen Roth

Früher haben Ärzte noch Selbstversuche an sich vorgenommen!
Das ist heute vorbei oder in der Apotheke wurden noch Salben selbst zubereitet, heute sind es nur noch Verkäufer.
Da hat die Pharmaindustrie die Hand darauf.
In der Coronazeit haben sich manche durchs testen eine goldene Nase verdient!

Gilt mindestens genaus für die Phörma.
Meiner Ansicht nach.

„Der letzte Grund des Widerstandes gegen eine Neuerung in der Medizin ist immer der, dass Hunderttausende von Menschen davon leben, dass etwas unheilbar ist“
Prof. Dr. Friedrich F. Friedmann

Quelle https://www.unser-mitteleuropa.com/198232

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