5. Mai 2026
Das Hantavirus ist die nächste Virus-Angst-Kampagne der WHO. Während ein Kreuzfahrtschiff unter Quarantäne gesetzt ist und das Virus dort angeblich die Leute dahinrafft, gibt es wissenschaftlich kaum eine Grundlage.

TKP hat bereits am Montag über das neue „Seuchenschiff“ unter Quarantäne vor Kap Verde berichtet.
Laut WHO ist dort das Hantavirus ausgebrochen, das eine Sterblichkeitsrate von fast 40 Prozent haben soll (laut CDC) und mehrere Opfer gefordert haben soll.
Doch wo WHO draufsteht, ist oft ein Bluff dahinter. Das weiß die Welt spätestens seit COVID-19, und viele Menschen haben das schmerzhaft zu spüren bekommen.
Tatsächlich ist auch das Hantavirus ziemlich seltsam: Es beginnt damit, dass das Schiff unter Quarantäne gesetzt worden ist, obwohl das Virus nicht von Mensch zu Mensch übertragbar ist. Der Journalist Jamie Andrews geht in seiner Analyse noch weiter und meint, dass das Hantavirus überhaupt keine ansteckende Viruserkrankung sei.
Das Virus überträgt sich – auch laut WHO und orthodoxer Wissenschaft – nicht von Mensch zu Mensch, sondern über Rattenkot, -urin oder -speichel.
Sein Argument: Mit Milliarden von Ratten weltweit, die das Virus harmlos tragen, müsste die Menschheit längst ausgestorben sein – ist sie aber nicht. Tatsächlich gäbe es Millionen, vielleicht Milliarden asymptomatische Verläufe.
Kreuzfahrtschiffe sind optimal, um Todesfälle statistisch zu manipulieren. Bei den ersten drei Todesfällen handelte es sich um Personen im Alter von 69 und 70 Jahren, zum dritten Todesfall wurden keine Angaben gemacht.
Allerdings baut die WHO vor. Nun vermutet man, dass das Virus am Seuchenschiff doch von Mensch zu Mensch übertragen werden könnte. Das ist reine Spekulation. Humanstudien zur Ausbreitung des Hantavirus gibt es nicht. Tier-Experimente, so der Journalist weiter, basieren auf Euthanasie bei minimalen Symptomen, nicht auf natürlichem Virus-Tod.
Er sagt: Alles ein reiner Betrug dahinter. Ähnlich argumentiert Robin Monotti und hebt noch einmal genauer hervor, wie das Virus getestet wird. Er schreibt:
Zur Bestätigung einer Infektion mit Hantaviren werden serologische Tests und molekulare Methoden eingesetzt, da die frühen Symptome häufig denen anderer Atemwegs- oder Fiebererkrankungen ähneln.
Serologie: Dies ist die bevorzugte Diagnosemethode, bei der Enzymimmunoassays (ELISA), Immunfluoreszenztests (IFA) oder Western-Blot-Verfahren eingesetzt werden, um hantavirus-spezifische IgM- und IgG-Antikörper nachzuweisen. IgM-Antikörper sind typischerweise während der akuten Phase nachweisbar, während die IgG-Spiegel mit der Zeit ansteigen und lebenslang bestehen bleiben.
PCR: Die Reverse-Transkriptase-Polymerase-Kettenreaktion (RT-PCR) wird zum Nachweis viraler RNA in Blut-, Speichel- oder Gewebeproben eingesetzt, insbesondere während der akuten Phase (innerhalb der ersten 3–10 Tage nach Symptombeginn), wenn die Viruslast am höchsten ist.
Klinische Marker: Die Erstdiagnose umfasst häufig ein großes Blutbild und eine Urinanalyse, um Schlüsselindikatoren wie Thrombozytopenie (niedrige Thrombozytenzahl), Hämokonzentration, Proteinurie und Hämaturie zu identifizieren.
Die Tests werden in der Regel in spezialisierten Laboren des öffentlichen Gesundheitswesens (wie dem National Microbiology Laboratory in Kanada oder den CDC in den USA) unter Biosicherheitsbedingungen durchgeführt und erfordern aufgrund des biologischen Gefahrenpotenzials der Proben oft eine vorherige klinische Begründung oder Genehmigung.
Diagnosen mit PCR und Serologie sind nicht validiert. Ob die Passagiere am Schiff aber irgendwie anders getestet werden, ist höchst fraglich.
Und selbst dann muss man annehmen, dass man auf isoliertes Virus testen kann. Andrews weist in seiner Analyse darüber hinaus auf mehrere Beispiele hin, in denen eine andere Infektion auf „Hantavirus“ umgelabelt wurde.
Das Quarantäneschiff kommt freilich mit einer weltweiten Medienkampagne daher, die Pandemieindustrie freut sich. Alles Training für den nächsten „Ernstfall“.
Quelle https://tkp.at/2026/05/05/hantavirus-der-naechste-seuchen-bluff/
