4. Mai 2026

Die Politik will nicht wissen, wie viele Long Covid Patienten geimpft sind. Das hat nun auch eine parlamentarische Anfrage belegt und damit ist eines naheliegend: Bei „Long Covid“ handelt es sich oft (oder immer?) um einen Impfschaden.

Die deutsche Regierung kann die These, dass es sich bei „Long Covid“ um einen Impfschaden handelt, nicht widerlegen.

Denn weder erhebt sie, ob die Patienten gegen Covid geimpft worden sind, noch grenzt sie die Krankheit vom Post-Vac-Syndrom ab – TKP hat etwa hier berichtet. Diese fehlende Abgrenzung ist keine Neuigkeit, wurde aber in einer kleinen Anfrage nun erneut bestätigt.

Die kleine Anfrage der Kleinen Anfrage der AfD konnte nun erneut festhalten, dass der Impfstatus gar nicht erhoben wird. Multipolar berichtet zur Anfrage aktuell:

In einer Kleinen Anfrage aus dem Februar hatte die AfD-Bundestagsfraktion wissen wollen, ob die Bundesregierung „eindeutige, wissenschaftlich valide Aussagen zur Unterscheidung von Long Covid und Post-Vac sowie zur Anzahl der jeweils betroffenen Personen“ treffen könne und inwiefern der Impfstatus von „Long-Covid“-Erkrankten erfasst werde. Die Bundesregierung verwies in ihren Antworten darauf, dass es zu beiden Komplexen bislang keine „etablierten klinischen Falldefinitionen“ gebe, die individuelle Diagnostik im Rahmen der ärztlichen „Therapiefreiheit“ erfolge und medizinische Fachgesellschaften entsprechende Leitlinien entwickeln würden.

Bereits im Januar 2025 hatte die damalige BSW-Bundestagabgeordnete Jessica Tatti die Bundesregierung gefragt, „wie viele ärztlich diagnostizierte Long-Covid-Erkrankte vorher eine Impfung gegen Covid-19 erhielten“

Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) antwortete seinerzeit: „Statistiken zur Anzahl Long- bzw. Post-Covid-Betroffener und ihrem Covid-19-Impfstatus sind der Bundesregierung nicht bekannt.

Auf Multipolar-Anfrage schreibt das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), es lägen „keine Daten zur Anzahl der in Deutschland von Long- bzw. Post-Covid betroffenen Personen vor“ und verweist auf das Robert Koch-Institut (RKI). Auf die Frage nach dem Corona-Impfstatus von „Long-Covid“-Betroffenen geht das PEI nicht ein. Im Januar 2025 hatte eine Gruppe von Chemie-Professoren Aufklärung vom PEI zur Menge an Stacheleiweißen (Spike-Protein) nach Infektion sowie nach Impfung mit dem Biontech-Präparat „Comirnaty“ gefordert.

Laut den Chemikern gebe es bislang keine Untersuchungen oder Daten dazu, wie viel Spike-Protein pro Impf-Dosis der Körper produziert.

„Es ist für ein Medikament ungewöhnlich, dass nicht bekannt ist, wie viel pharmakologisch wirksame Substanz nach der Injektion im Körper vorliegt“, schrieben die Chemieprofessoren nun im April 2026 in einem weiteren Brief an das PEI. Laut den auf zwei Studien basierenden, eigenen Berechnungen der Professoren sei die Maximalmenge an gebildetem Spike-Protein nach der Impfung rund „100.000-mal mehr als bei einer Infektion“.

All das passt ins Bild des großen Bluffs von Long Covid, das eigentlich „Long Impfung“ ist. So hat TKP etwa auch über die Abrechnungsmethode für Kassenärzte berichtet.

Wenn Leistungen über „Long Covid“ abgerechnet werden, erhalten Ärzte extrabudgetäre Gebühren. Für „Post Vac“ gibt es keine eigene Abrechnungsposition.

Brisant ist auch eine Stellungnahme einer australischen Behörde. Sie hielt im März 2024 klar fest, dass es „Long Covid“ nicht gibt. Bis zur deutschen Regierung hat sich das nicht durchgesprochen. In der dazugehörigen Studie aus Australien hielten die Forscher fest, dass „mit großer Sicherheit“ 90 Prozent der mutmaßlichen „Long-Covid“-Fälle tatsächlich Impfschäden sind.

Auf Mulitpolar-Nachfrage sagte Klaus Steger, Vorstand des Vereins „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) sagte auf Multipolar-Nachfrage, eine Unterscheidung zwischen „Long-Covid“ und „Post-Vac“ sei „politisch nicht gewollt“.

Dies würde „das Narrativ der tödlichen Pandemie und der sicheren und wirksamen Impfung zerstören“.

Er verweist auf eine „bewusst schwammige Definition“ durch den Gemeinsamen Bundesausschuss. In dessen „Long-Covid“-Richtlinie heißt es in Paragraf 2 („Definition der Patientengruppe“) lediglich, dass darunter „Symptome oder Krankheitsbilder in Folge einer akuten SARS-CoV-2-Infektion“ zu verstehen seien, die länger als vier Wochen nach Infektion andauern.

Laut Steger handelt es sich bei der Beschreibung von „Long-Covid“ oft „um unspezifische Symptome, die generell häufig in der Allgemeinbevölkerung vorkommen“.

Doch das Phantom Long Covid ist noch immer ein großes Geschäft. Bis 2030 gibt es mehr als 600 Millionen Euro für „Long Covid“ Forschung, für Impfschäden natürlich nichts. Long Covid ist auch besonders praktisch: Impfschäden können so umetikettiert werden.

Viele Impfopfer glauben das vermutlich auch selbst. Denkwürdig in diesem Zusammenhang ist der Auftritt der linksfeministischen Margarete Stokowski für das Gesundheitsministerium: Die stolz geimpfte war „Testimonal“ für „Long Covid“. Sie hielt selbst fest, dass ein zeitlicher Zusammenhang mit der Impfung besteht, gibt aber trotzdem dem positiven PCR und nicht der Impfung die Schuld für ihre Erkrankung.

Ein Kommentar

In meinem Bekanntenkreis gibt es niemanden, der Long-Covid hatte und ungeimpft war.

Fast alle Ungeimpften hatten sowas, wie es manchmal eben im Winter gibt: einen grippalen Infekt. Mehr nicht.

Aber auch nur Wenige. Ich zB gar nichts. Aber ich bin nicht repräsentativ, denn ich habe praktisch nie was.

Quelle https://tkp.at/2026/05/04/der-grosse-bluff-mit-long-covid/

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