30. April 2026

Sie haben getan, was der Staat von ihnen verlangte. Jetzt sitzen manche im Rollstuhl, haben das Gehör verloren oder kämpfen gegen Autoimmunerkrankungen, die ihr Leben auf den Kopf gestellt haben. Und sie kämpfen allein.

Der britische Telegraph hat in einer großen Reportage die Schicksale von Menschen dokumentiert, deren Leben die Corona-Impfung dauerhaft verändert hat.

Nikola Brindley, 36, Zahnarztassistentin aus der Isle of Man, kollabierte innerhalb von Stunden nach der AstraZeneca-Impfung im Sommer 2021 im Türrahmen ihres Hauses.

Mehrere Organsysteme versagten, ihr Herz raste unkontrolliert. Wäre sie zehn Minuten später ins Spital gekommen, hätte nichts mehr geholfen, sagten ihr die Ärzte.

Heute braucht sie einen Rollstuhl, ihre zwei Kinder – acht und elf Jahre alt – sind behördlich als Pflegepersonen registriert.

Brindley ist kein Einzelfall. Laut Daten der britischen Arzneimittelaufsicht MHRA wurden bis Februar 2026 allein für den AstraZeneca-Impfstoff rund 194.000 schwerwiegende Verdachtsmeldungen erfasst, darunter über 1.500 mit tödlichem Ausgang. Für den Pfizer-Impfstoff lagen rund 126.000 ernsthafte Meldungen vor, für Moderna knapp 31.000. Diese Meldungen beweisen keine direkte Kausalität – aber sie zeigen: Die Dunkelziffer ist nicht klein.

„Wenn ich zehn Minuten später gewesen wäre“

Nikola Brindley, 36, arbeitete mehr als ein Jahrzehnt als Zahnarztassistentin auf der Isle of Man. Als Beschäftigte im Gesundheitswesen ließ sie sich im Juli 2021 ohne zu zögern mit AstraZeneca impfen. Wie der Telegraph in einer Recherche dokumentiert, kollabierte sie wenige Stunden später im Türrahmen ihres Hauses. Ihr Herz raste unkontrolliert, mehrere Organsysteme versagten. „Wenn ich zehn Minuten später gewesen wäre, hätten sie nichts mehr tun können”, berichtet Brindley. Heute, fast fünf Jahre später, braucht sie einen Rollstuhl. Ihre beiden Kinder – acht und elf Jahre alt – sind behördlich als Pflegepersonen registriert. Ihre Stelle als Zahnarztassistentin verlor sie innerhalb von Monaten.

Faith Burke, 24, war Pharmazeutin in Ausbildung, als sie die Pfizer-Impfung erhielt. Kurz danach entwickelte sie massive Gelenkschwellungen und Atemprobleme, musste ins Spital.

Heute leidet sie an chronischen Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen und Schilddrüsenproblemen – und arbeitet Teilzeit im Familiengeschäft, weil sie die Belastung eines Vollzeitjobs nicht mehr trägt. Patrick Stacey, 59, aus Derby, entwickelte nach AstraZeneca das Guillain-Barré-Syndrom, eine Autoimmunerkrankung, die Nerven angreift und zu Muskelschwäche und Taubheitsgefühlen führt.

„Wir wurden gesagt, dass die Impfung das Richtige war. Wenn Menschen dadurch Schaden nehmen, verdienen sie Anerkennung und Unterstützung – niemand sollte allein mit einer Behinderung zurückgelassen werden.” — Nikola Brindley

Die Zahlen hinter den Schicksalen

Die Fälle sind kein Zufall und kein Einzelphänomen.

Laut Daten der britischen Arzneimittelaufsicht MHRA lagen bis Februar 2026 allein für AstraZeneca rund 194.000 schwerwiegende Verdachtsmeldungen vor, darunter über 1.500 mit tödlichem Ausgang. Für Pfizer waren es rund 126.000 ernsthafte Meldungen, für Moderna knapp 31.000. Diese Meldungen beweisen keine direkte Kausalität – zeigen aber: Die Dunkelziffer ist nicht klein. Und rund 70 Prozent der gemeldeten Fälle betrafen Frauen – eine Schieflage, die Forscher zunehmend beschäftigt und auf ähnliche Muster bei Autoimmunkrankheiten und Long Covid hinweist.

Der internationale Vergleich, den der Telegraph zieht, ist ernüchternd. Japan und Südkorea haben Zehntausende Fälle offiziell anerkannt und entschädigt – von Herzmuskelentzündungen bis zum plötzlichen Hörverlust.

In den USA wurden laut Bericht gerade 92 Fälle als entschädigungswürdig eingestuft, Südkorea kommt auf über 24.000. In Großbritannien – wo Brindley lebt – wurden 98 Prozent aller Anträge auf Entschädigungszahlungen abgelehnt. Die Hürde: mindestens 60 Prozent Behinderung nachweisen. Brindley erfüllt sie knapp nicht.

Europa kommt in Bewegung

Was sich in Großbritannien und Japan schon länger andeutet, zeigt sich nun auch auf dem europäischen Festland: Die Gerichte beginnen sich zu bewegen – Land für Land, Urteil für Urteil.

Den bislang spektakulärsten Fall lieferte Griechenland: Ein Verwaltungsgericht in Athen verurteilte im April 2026 den griechischen Staat zur Zahlung von 300.000 Euro an die Familie einer Frau, die nach der AstraZeneca-Impfung an einer Thrombose gestorben war. Das Gericht stellte den kausalen Zusammenhang auf Basis von Wahrscheinlichkeit fest – und wies das Argument des Staates zurück, die Impfung sei rein freiwillig gewesen und begründe daher keine Staatshaftung.

In Italien wurden in der Region Lazio zwei Frauen aus der Provinz Latina als erste offiziell anerkannte Impfschadensopfer des Landes bestätigt – eine nach AstraZeneca, eine nach Pfizer.

Für die AstraZeneca-Geschädigte wurde eine lebenslange Monatsrente von rund 850 Euro angeordnet. Anwälte sprechen von einem Präzedenzfall, der eine Klagewelle gegen den Staat und die Pharmaunternehmen auslösen könnte.

In Großbritannien läuft eine Sammelklage der Kanzlei Leigh Day gegen AstraZeneca, hinter der über 80 Familien stehen – der Prozess soll 2025/2026 beginnen. Das bestehende staatliche Entschädigungsschema zahlt maximal 120.000 Pfund und wurde seit 2010 nicht angehoben.

In der Schweiz ist das Bild besonders ernüchternd: Bei 408 eingereichten Gesuchen wurden bis Anfang 2026 genau zwei Fälle anerkannt – mit Entschädigungen von 12.500 und 6.000 Franken. Zum Vergleich: Deutschland hat in einem ähnlichen Zeitraum rund 573 Fälle anerkannt.

In Deutschland hat der Bundesgerichtshof mit zwei Grundsatzurteilen (Oktober 2025, März 2026) die Hürden für Auskunftsansprüche gegen Hersteller gesenkt – AstraZeneca und BioNTech müssen Nebenwirkungsdaten offenlegen, sobald ein plausibler Zusammenhang besteht. Ob das der Beginn eines Dammbuchs ist, bleibt offen: Schadenersatz wurde bislang noch nicht zugesprochen.

Und Österreich?

Betroffene stellen einen Antrag nach dem Impfschadengesetz beim Staat – nicht gegen den Hersteller. Laut Parlament wurden bisher 2.324 Anträge gestellt, 412 bewilligt. Direkte Herstellerklagen wären über das Produkthaftungsgesetz theoretisch möglich – laut Rechtsexperten aber mit hohen Hürden verbunden. Bekannte Urteile dazu gibt es bislang nicht.

Ob die Entscheidungen aus Athen, Rom und Berlin auch hierzulande Signalwirkung entfalten, bleibt abzuwarten.

Kommentare ……………………………

Hier wäre eines sehr wichtig: Die politisch Verantwortlichen in Österreich, für die Impfpflicht und die unnötigen Coronamaßnahmen, MÜSSEN zur Verantwortung gezogen werden! Alleine schon wegen der Opfer! Im Besonderen: Kurz – Nehammer – Anschober!

Schon alleine wegen der ganzen Opfer müßte VdL vor Gericht. Solange der Impfstoffdeal von der Möchtegerndiktatorin nicht vollständig aufgeklärt ist , ist sie für mich eine Täterin.

die Impf-Mafia, von Chef-Toxikologen von Pfizer. Er erklärt sehr detailliert, warum dieser sogenannte Impfstoff nie eine Notfallzulassung bekommen hätte dürfen. Er hofft, dass sich Anwälte finden, die aufgrund dieser Beweislage Politiker in die Haftung nehmen und zur Verantwortung ziehen können. Da alles nachweislich Betrug und Vorsatz war, sollte eine Haftung für die Pharma vorhanden sein, auch wenn die mutmaßlich korrupte Ratspräsidentin Vonderleyen, diese Haftung in ihren wahrscheinlich betrügerischen Verträgen ausgeschlossen hat. Auch sie könnte unter Umständen nach ihrem Verlust des Amtes, eine Anklage drohen, da sie und Pfizer gegen den Nürnberger Kodex verstoßen haben. Nicht meine Worte, sondern lediglich einiges aus dem Buch und dem Gedächtnis geschrieben.

Quelle https://exxpress.at/news/die-covid-impfopfer-im-rollstuhl-taub-und-allein-gelassen/

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