16.04.2026

Lokal in Hernals flog auf

Salmonellen in Kebab-Spießen! Das belastete Fleisch wurde an Lokale in Wien und Umgebung geliefert und dürfte bei Kunden gelandet sein.

Der aktuelle Döner-Skandal spitzt sich weiter zu.

Nach dem Rückruf Salmonellen-belasteter Kebab-Spieße ist nun klar:

Das Fleisch wurde nicht nur ausgeliefert – es dürfte auch bereits bei Kunden auf dem Teller gelandet sein. Ausgerechnet in einem Lokal in Wien-Hernals flog der Fall bei einer Kontrolle auf.

Dort entdeckte das Marktamt Salmonellen in einem Hühner-Spieß.

Der Fund löste sofort Alarm aus – denn rasch wurde klar, dass es sich nicht um einen Einzelfall handeln kann. Der betroffene Lieferant versorgt mehrere Dönerläden in Wien und Wiener Umgebung.

Niemand weiß, wie viele betroffen sind

Besonders heikel: Wie viele Lokale und damit auch wie viele Kunden tatsächlich betroffen sind, ist derzeit völlig unklar.

Laut „Heute“-Nachfrage im Fleisch-Betrieb wird das aktuell erst erhoben. Der Überblick fehlt also noch – mitten im laufenden Rückruf.

Klar ist nur: Die betroffene Charge wurde ausgeliefert und zum Teil wohl auch verarbeitet. Damit besteht die reale Gefahr, dass zahlreiche Wiener bereits Döner mit Salmonellen gegessen haben.

Die Dunkelziffer dürfte deutlich höher liegen als bisher bekannt

Der betroffene Döner-Spieß wurde laut Betrieb nicht geliefert, sondern selbst abgeholt. Daher schließt man nicht aus, dass die Verunreinigung auch beim Transport passiert sein könnte.

Rückruf läuft auf Hochtouren

Konkret geht es um den „Vatan Döner 7 Kg Tiefkühl“, Charge 008/2026. Der Händler Intergast fordert alle Abnehmer auf, die Ware sofort zurückzugeben. Gleichzeitig wird versucht, sämtliche Lieferwege nachzuvollziehen.

Wie es überhaupt zu der Verunreinigung kommen konnte, ist weiter offen.

Ob die Keime schon in der Produktion entstanden sind oder erst bei Lagerung und Verarbeitung in den Lokalen, wird jetzt untersucht. Der Betrieb rechnet erst in rund zwei Wochen mit ersten Ergebnissen.

Für viele bleibt jetzt ein mulmiges Gefühl – denn der Gift-Döner war wohl längst auf den Tellern.

Leserkommentare …………………….

Warum Werden diese Lokale NICHT geschlossen.

In den türkische Döner Läden kaufe ich schon lange keinen Döner mehr, seit ich mir vorstellen Jahren einen kaufte und nach dem ersten Bissen indem nächten Mistkübel geworfen habe.

„Damit besteht die reale Gefahr, dass zahlreiche Wiener bereits Döner mit Salmonellen gegessen haben.“

Immer wieder Dönerskandale. Hygiene schaut anders aus.

Das ist kein Essen!

Mir kommt das Essen hoch!

nie gegessen und werde ich nie. die hygienischen bedenken erhärten sich immer wieder.

Wer isst den Dreck?

mit einen schnaps nachspülen und das geht schon.

Hab in Heiligenstadt beobachtet wo die Verkäufer ihre Notdurft verrichten,gehen hinterm Busch ohne Händewaschen.Der Stand hat nicht mal fließend Wasser, die holen das Wasser in Kanister,dass man sowas genehmigt ist schon eine Frechheit.

Pfui Teufel

Ich zahle lieber ein paar Euro mehr und vor allem achte ich auf inländische Ware.

Schweinsschnitzerl
Speck
Leberkäs
A Stelzerl mit Kren

Ja mir kann das PappkartonGammelkebab gestohlen bleiben.

Schweinefleisch ist Teil der europäischen Kultur und muss am Speiseplan jedes Kindergartens und jeder Schule zumindest 2 mal pro Woche sein.

Diese Kebab-Buden werden in großer Zahl genehmigt, obwohl keinerlei Bedarf besteht. Es geht wohl um die Beschönigung der Arbeitslosenstatistik mit allen damit verbundenen negativen Begleiterscheinungen.

Quelle https://www.heute.at/s/ekel-doener-in-wien-verkauft-fleisch-ging-an-gaeste-120182728

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