16März 2026

Von Bundespräsident Alexander Van der Bellen (r.) bis zur Außenministerin wird der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hofiert. Geldgeschenke der Steuerzahler in Höhe von bisher 3,26 Milliarden Euro inklusive.

Trotz einer schier endlosen Reihe an Korruptionsskandalen fließt weiterhin ordentlich Geld vom österreichischen Steuerzahler an die Ukraine.

Besonders aus dem Außenministerium gibt es großzügige Geschenke für das Kriegsland, die kein Ende nehmen wollen.

Mehr als drei Milliarden und kein Ende in Sicht

3,26 Milliarden gingen bisher aus dem heimischen Budget nach Kiew, das sind etwa 800 Euro für jeden Haushalt. Und damit ist noch lange nicht Schluss, denn Präsident Wolodymyr Selenskyj und seine Regierung dürfen sich über weitere Millionen freuen.

Dramatisches Ausmaß der Korruption

Dabei sind die Zahlen eindeutig: Die ukrainischen Antikorruptionsbehörden National Anti-Corruption Bureau of Ukraine (NABU) und Specialized Anti-Corruption Prosecutor’s Office (SAPO) hatten im vergangenen Jahr 1.500 Angeklagte und mehr als 750 formelle Anklagen registriert. Besonders dramatisch ist die sogenannte „Operation Midas“:

Mehr als 100 Millionen US-Dollar sollen hier veruntreut worden sein. Maßgeblich beteiligt sein sollen ehemalige Vertraute und Geschäftspartner Selenskyjs.

Wie berichtet, setzt sich die Regierung aber nicht für die Aufklärung des Korruptionssumpfs ein, sondern geht viel eher auf die Behörden los: Ein Gesetz sollte NABU und SAPO praktisch entmachten, erst Massenproteste konnten das Vorhaben verhindern.

Verantwortung für Österreich statt Milliarden für Kiew

Für die FPÖ sind solche Zustände unhaltbar:

Generalsekretär Michael Schnedlitz forderte Neos-Außenministerin Beate Meinl-Reisinger auf, Verantwortung für die österreichische Bevölkerung und ihre Steuergelder zu übernehmen, anstatt sich „als Kriegs-Claqueur der Kiewer Regierung aufzuspielen“.

Angeführt von Meinl-Reisinger würde die Regierung weiter „blind auf den Überweisungsknopf drücken“ –

das sei vor dem Hintergrund der vielen Ermittlungen und Vorwürfe absurd, so Schnedlitz. Statt „skandalösen Kriegstourismus auf Kosten der Steuerzahler zu betreiben“ und Österreich zum „Bankomaten für Geldgeschenke in Milliardenhöhe in Richtung ukrainischer Korruption zu machen“ müsse Meinl-Reisinger umgehend für vollständige Aufklärung sorgen, wo die bisherigen Milliarden der österreichischen Steuerzahler genau verwendet wurden oder versickert seien, forderte er.

Verrat an eigener Bevölkerung

Für ihn ist klar: Sollte das nicht lückenlos untersucht werden, müssten die Gelder zurückgefordert werden. Schnedlitz sieht in den Milliardenzahlungen in Zeiten der Rekordteuerungen einen „direkten Verrat an der eigenen Bevölkerung“.

Goldene Toilette und Milliardenbetrug: Selenskyjs Korruptionssumpf erschüttert die Ukraine

Weitere Zahlungen an dieses korrupte System seien für ihn „grob fahrlässig und würden dem Fass den Boden ausschlagen“. Nur ein einziger Euro, der noch in Richtung Korruption fließt, würde Meinl-Reisinger rücktrittsreif machen.

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Leserkommentare ………………

Unfassbar dieser alte Greis und seine linke Frau. Nur mehr zum 🤮

Wann vertschüsst sich dieser Mensch endlich

Er möge in den Ruhestand gehen
Zusammen mit der Verlierer Ampel

Quelle https://unzensuriert.at/326068-aufklaerung-oder-geld-zurueck-wie-viel-steuergeld-versickerte-in-korruption/

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