03.02.2026

Eine syrische Familie bekommt aufgrund von Sparmaßnahmen nun weniger Sozialhilfe. Die Geschichte löst erneut eine hitzige Diskussion im Netz aus.

Eine syrische Familie bekommt statt 3.000 Euro nur noch 1.285 Euro an Sozialhilfen.

Plötzlich fehlt fast das gesamte Einkommen: Eine syrische Familie mit vier Kindern steht in Wien vor massiven finanziellen Problemen. Statt rund 3.000 Euro monatlich bleiben künftig wegen der gekürzten Sozialhilfen nur noch 1.285 Euro übrig. Über den Fall berichtete das Nachrichtenmagazin „profil“. Die Sorge ist groß – denn allein die Miete verschlingt fast das gesamte verbleibende Geld.

Ahmad A. lebt seit drei Jahren mit seiner Frau und den vier Kindern in Österreich.

Die Familie besitzt subsidiären Schutz, darf grundsätzlich arbeiten, der Aufenthalt ist jedoch befristet. Mit dem Wiener Sparpaket hat sich ihre Lage allerdings drastisch verschlechtert: Ab 2026 erhalten subsidiär Schutzberechtigte keine Mindestsicherung mehr, sondern fallen zurück in die deutlich niedrigere Grundversorgung.

Für Familie A. bedeutet das einen tiefen Einschnitt. Das verfügbare Einkommen sinkt um mehr als die Hälfte – bei gleichbleibenden Fixkosten. Vor allem die Wohnsituation wird damit zur größten Belastung.

Der Fall sorgt derzeit für intensive Diskussionen in sozialen Netzwerken. Während manche User argumentieren, die Eltern müssten stärker am Arbeitsmarkt Fuß fassen und dürften sich nicht auf staatliche Leistungen verlassen, zeigen andere Verständnis für die Existenzängste der Familie. Sie verweisen auf hohe Lebenshaltungskosten, mangelnde Betreuungsmöglichkeiten und Hürden beim Einstieg in den Arbeitsmarkt.

Besonders emotional wird diskutiert, ob das Sparpaket Familien mit Kindern unverhältnismäßig hart trifft – und ob die Grundversorgung ausreichend ist, um ein Leben ohne existenzielle Sorgen zu ermöglichen.

Hitzige Debatte in sozialen Medien

„Es geht nicht um Neid, sondern um Fairness: In Österreich arbeiten viele Familien Vollzeit, zahlen Steuern und stehen wegen Mieten und Teuerung trotzdem mit weniger da.

Wenn Hilfe verteilt wird, dann bitte auch spürbar für die eigenen Leute, die das System finanzieren“, so eine Leserin. Dafür bekam sie immerhin knapp 500 Likes.

Ein anderer User sagt direkt, dass ihm auch niemand helfen würde, er müsse ebenfalls arbeiten gehen. Der Kommentar mit den meisten Likes jedoch ist klar und deutlich: „Arbeiten wäre da eine gute Option!“. Insgesamt 5.700 Personen haben allein diesen Satz mit einem „Gefällt mir“ markiert.

Sozialpolitik bleibt Zündstoff

Der Fall zeigt einmal mehr, wie sensibel das Thema Sozialleistungen in Österreich ist. Zwischen Sparzwang, Integrationsforderungen und humanitären Verpflichtungen prallen unterschiedliche Sichtweisen aufeinander. Klar ist: Die geplanten Änderungen betreffen tausende Menschen – und werden die politische wie gesellschaftliche Debatte weiter anheizen.

Leserkommentare …………………….

✈️✈️✈️ Ab nach Hause, wems nicht passt!! Haben keinen eingeladen!!!

Gehen Sie nach Hause, da werden Sie geholfen :

Für mich stellt sich die Frage, warum ist die Familie nach Österreich gekommen…..klar, wegen dem Geld! Oder???

Diese Leute sind sowas von unverschämt !

UNS hilft keiner
Wenn ich sowas lese kommt mir das Geimpfte hoch
Wer hilft UNS Österreichern???

Wegen den Zuwanderer wird jetzt auch beim Österreicher eingespart, die bekommen auch weniger Mindestsicherung.

Drei Jahre in Österreich und nie gearbeitet?
Was denken sich diese Leute?

NUR MEHR SACHLEISTUNGEN, KEINE LUXUSWOHNUNGEN, KEINE 1000e Beihilfen, Zuschüsse und schon zieht der Troß weiter ins nächste Sozialgeld Schlaraffenland!!! oder noch besser:
ALLE ZURÜCK IN DIE HEIMAT

Die bekommen unser sauer verdientes Steuergeld. Die haben kein Einkommen, das hätten die, wenn sie arbeiten würden. Dann wäre es ein Einkommen. Wenn es hier, in unseren schönen Österreich, nicht passt , ab nach Hause.

den ganzen NGO´s, vor allem der Caritas gehört sofort das ganze Steuergeld auch komplett gestrichen!!! Nur mehr Gegenverrechnung mit ÖGK für Pflegedienste und schon sind Milliarden gespart

WIR HABEN EUCH 10 JAHRE DURCH GEFÜTTERT MIT WELCHEM RECHT VERDIENT IHR 3.000 MINDEST SICHERUNG ERKLÄREN SIE UNS BÜRGERN DAS MAL

Quelle https://www.heute.at/s/uns-hilft-keiner-debatte-um-syrische-familie-in-wien-120159699

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