30.11.2025
Drei Tage nach seiner Rückkehr auf die politische Bühne spricht Bundeskanzler Christian Stocker (65) mit Conny Bischofberger über seine Zeit im Homeoffice, Umsturzgerüchte, Harald Mahrer, den Vormarsch von Herbert Kickl und das Licht am Ende des Tunnels.

Im großen Sonntags-Interview mit Conny Bischofberger lässt der Kanzler aufhorchen.

In seinem Büro am Ballhausplatz wurde umgestellt. Der große Besprechungstisch steht jetzt links vom Eingang, die schwarze Ledercouch thront in der Mitte des Zimmers. Nur Figl und Raab lachen wie eh und je von Schwarz-Weiß-Fotos an der Wand. Die Sechziger-Jahre-Standuhr zeigt noch immer Sommerzeit, bei der Umstellung war sein Büro verwaist und fahnenlos. Neben dem Schreibtisch gibt es nun ein Stehpult, weil der Kanzler nach seiner Rückenoperation nicht lange sitzen soll. „Ich mach’ zwischendurch auch meine Übungen“, erklärt Christian Stocker, „da werden nur kleine Muskeln bewegt, das merkt gar niemand.“
Leserkommentare …………………………………
Österreich, das Flugzeug – ein Kabarett in Kurzfassung Alle Warnlampen blinken, beide Triebwerke brennen .

Diese Reg. ist das schlechteste was wir je hatten, die fleißigen Arbeiter Abzocken bis zum letzten und selbst Leben in saus und braus.
Der Untergang der Österreichischen Versorgungsposten Partei
Bei der nächsten Nationalratswahl wirds ziemlich rascheln, danach wird vieles anders sein. XXX FPÖ
Quelle https://www.krone.at/3973414
