20 .Jänner 2026
Das Gefühl der Wiener, dass immer mehr Asylanten in Gemeindewohnungen leben, hat sie nicht getäuscht. Jetzt wurden die offiziellen Zahlen bekannt.

Jetzt haben wir es schwarz auf weiß, was schon viele Wiener längst vermutet haben!
Die Stadt Wien hat im Jahr 2024 mehr als 5.000 Wohnungen an Asylanten vergeben. FPÖ-Wien-Chef Dominik Nepp kritisiert das scharf.
Anfrage brachte Zahlen ans Licht
Die brisanten Zahlen wurden nach einer Anfrage der Freiheitlichen an SPÖ-Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál (SPÖ) bekannt. Demnach vergab Wiener Wohnen insgesamt 1618 Wohnungen an anerkannte Konventionsflüchtlinge, 1924 Drittstaatsangehörige erhielten eine Wohnung über die Wohnberatung Wien, 1696 Wohnungen wurden vom Fonds Soziales Wien (FSW) angemietet, um Flüchtlinge und Asylwerber zu unterstützen.
Vergabe an Staatsbürgerschaft koppeln
Der Wiener FPÖ-Chef Stadtrat Dominik Nepp hat dazu eine klare Meinung:
In Zeiten von Wohnungsknappheit und hohen Mieten dürfen nicht über 5000 Wohnungen an Nicht-Österreicher verschenkt werden. Die Vergabe von Gemeindewohnungen muss an die Staatsbürgerschaft gebunden sein.
Stadt Wels als Vorbild
Nepp riet SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig, sich die Stadt Wels in Oberösterreich als Vorbild zu nehmen. Dort nämlich sei der Zugang zu geförderten Wohnraum an eine mindestens fünfjährige Hauptwohnsitz-Meldung in Österreich sowie vier Jahre Beitragsleistung ins Sozialsystem gebunden.
Vorbild ist Wels nicht nur in diesem Bereich. Wie berichtet, hat der dortige Bürgermeister Andreas Rabl (FPÖ) es geschafft, im Budget schwarze Zahlen zu schreiben. Der Chef der zweitgrößten Stadt in Oberösterreich konnte für das nächste Jahr sogar einen Überschuss von 8,3 Millionen Euro erwirtschaften.
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Leserkommentare …………………..
Die Wiener Sozis setzen halt Prioritäten
Und die Stadt Wien
finanziert auch die Wohnungen von Straftätern während ihrer Haft,
während Menschen, die aufgrund der miserablen Politik und der katastrophalen Budgetlage folglichen „Einsparungsmaßnahmen“ bzw Konkursen unverschuldet ihre Arbeit verloren haben, schauen können wo sie bleiben.
