März 2, 2026

In Österreich gibt es mal wieder Wirbel um die „rundum“ Gesundheitsversorgung von Migranten. Wie kürzlich von der FPÖ aufgedeckt wurde, gab es in den vergangenen Jahren einige Behandlungen von Migranten in heimischen Krankenhäusern. Soweit, so gut – hätte es sich dabei nicht um künstliche Befruchtungen auf Kosten der Steuerzahler gehandelt.

Migration nun auch schon im Reagenzglas

FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher Michael Schnedlitz spricht von einem „weiteren Skandal“, der ans Licht gekommen sei. So werde sogar die künstliche Befruchtung für Asylanten bezahlt und vom SPÖ-geführten Sozialministerium absurderweise mittels Flugblattes auch noch massiv beworben, „natürlich auch auf Steuerzahlerkosten“, so Schnedlitz.

Erst vor Kurzem hat die FPÖ aufgedeckt, dass in den letzten zehn Jahren rund 22 Millionen Behandlungen in heimischen Spitälern für Asylwerber und Einwanderer angefallen sind.

Jetzt ist ein weiterer Skandal ans Licht gekommen, wie die „Kronen Zeitung“ online berichtet. So wird auch sogar die künstliche Befruchtung für Asylanten bezahlt und vom SPÖ-geführten Sozialministerium absurderweise mittels Flugblatt dafür sogar Werbung gemacht – natürlich auch auf Steuerkosten. FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher Michael Schnedlitz:

„Durch diese Maßnahme droht die weitere Zerstörung des österreichischen Gesundheits- und Sozialsystems.

Und diese Regierung geht sogar so weit, diese Leistung auch noch mittels Flyer zu bewerben.“ Für Schnedlitz ist klar: „Während Österreicher oft monatelang auf Untersuchungen warten, ermöglicht diese Verlierer-Ampel staatlich geförderte Kinderwunschbehandlungen für Asylwerber. Damit muss Schluss sein. Die künstliche Befruchtung muss Österreichern vorbehalten sein!“

Allein in Linz 50 künstliche Migranten-Befruchtungen im Jahr

Der Linzer FPÖ-Gesundheitsstadtrat Dr. Michael Raml berichtet von Informationen aus medizinischen Kreisen, wonach allein an einem Linzer Klinikum pro Jahr rund 50 künstliche Befruchtungen bei Drittstaatsangehörigen durchführt werden: „So entstehen allein in Linz pro Jahr zwei neue Schulklassen mit einer Migrantenquote von 100 Prozent.“ Die ohnehin hochgradig bedenkliche Entwicklung bei der Zusammensetzung der Linzer Volksschulen noch mit Steuergeld weiter zu beschleunigen, hält Raml für einen „grundfalschen Ansatz“.

Ministerium zeigt sich „uneinsichtig“

Doch damit ist offensichtlich nicht zu rechnen. Denn ein Sprecher des Sozialministeriums erklärte auf Anfrage der Kronen Zeitung, die unter dem Titel „Wirbel um künstliche Befruchtung für Flüchtlinge“ auch darüber berichtet hatte, Nachstehendes.

Es gibt derzeit keine Überlegungen, die Vergabepraxis für die Mitfinanzierung von Kinderwunschbehandlungen zu ändern.

Hier finden Sie die entsprechende Aussendung der  FPÖ „Regierung bezahlt und bewirbt künstliche Befruchtung für Asylanten„.

Quelle https://www.unser-mitteleuropa.com/191632

Leserkommentare ………………………………………

Eine kranke Welt, denen reichen die Migranten mit ihren vielen Kindern nicht?

Die sogenannten GUTMENSCHEN drehen immer mehr durch .

der linke Abschaum sitzt halt überall dort wo er, zum Schaden der Steuerzahler parasitieren und schmarotzen kann.

Interessant: den Einheimischen wird das Familiengründen von den Linken so schwer wie möglich gemacht.

Quelle https://www.unser-mitteleuropa.com/191632

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