20 .Feber 2026

Neos-Außenministerin Beate Meinl-Reisinger ist inzwischen Stammgast beim ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Jetzt reiste sie mit einer Parlamentsdelegation erneut nach Kiew.

Sie tut es schon wieder: Neos-Außenministerin Beate Meinl-Reisinger reist bereits zum vierten Mal in die Ukraine.

Treffen wird sie dort am heutigen Freitag erneut Präsident Wolodymyr Selenskyj. Mandatare der FPÖ wollten die Außenministerin nicht begleiten.

Was hat Meinl-Reisinger diesmal im Gepäck?

Die Neos-Chefin hatte sich bekanntlich längst um die Ukraine verdient gemacht – und wurde sogar von Selenskyj mit einem Verdienstorden ausgezeichnet.

Das hatte für einigen Unmut gesorgt, denn transparent gemacht wurde die Ehrung erst später.

Kürzlich gab es für Kiew auch noch ein neues großzügiges Geldgeschenk: Drei Millionen Euro an Hilfen gab es aus dem österreichischen Katastrophenfonds für Kiew zu den zusätzlichen Geldern obendrauf.

Damit machte die deshalb auch als “Nato-Beate” bekannte Ministerin sich zwar in dem Kriegsland beliebt, nicht aber in der eigenen Bevölkerung, in der eine klare Mehrheit solche Finanzhilfen ablehnt.

FPÖ beruft sich auf Neutralität

Neben Journalisten werden auch vier Abgeordnete die Ministerin begleiten: Neos-Mandatarin Henrike Brandstötter, ÖVP-Sicherheitssprecher Ernst Gödl, Pia Maria Wieninger (SPÖ) und der grüne Abgeordnete David Stögmüller. Nicht dabei sind jedenfalls die Freiheitlichen, die auf die Reise in das Kriegsland verzichten wollen: Es sei “prinzipiell nicht mit der Neutralität vereinbar, in ein kriegsführendes Land zu fahren”, stellte man dort klar. Wolfgang Anzengruber, Regierungskoordinator für den Ukraine-Wiederaufbau, wird hingegen vor Ort sein.

Meinl-Reisinger als Sachspende für die Ukraine

Mit der neuerlichen Reise ins Kriegsgebiet gibt Meinl-Reisinger den satirischen Pointen von Herbert Kickl beim Aschermittwoch in Ried neue Nahrung. Der FPÖ-Chef meinte, dass die Neos-Außenministerin schon öfter in Kiew sei, als in ihrem Büro. Den Österreichern wäre es schon lieber, wenn Selenskyj Meinl-Reisinger in seine Regierung aufnehmen würde.

“Wir geben sie gerne als Sachspende an die Ukraine. Aber Selenskyi möchte wohl lieber das Geld”, sagte Kickl zum Gaudium des Publikums.

Leserkommentare ………………………….

Sollens sie doch gleich behalten, dann sparen wir ordentlich ein! Ihr gefällts halt dort so gut

Gleich und Gleich gesinnt sich gern!!
Diese hinterhältige Verräterweib😡😡👿

Soll gleich dort bleiben zum Drohnen füttern. Der Rest unserer Regierung kann auch gleich nachfliegen, die brauchen ohnehin Kanonenfutter. Und Österreicher die diesen ganzen Schwachsinn dort gut heißen – ab an die Front 😎

Seit 2014 herrscht dieser sogenannte Krieg zwischen ru und uk
Hier wird nur geldgewechselt und verschoben
Und Lug und betrug steht ganz oben
Der Präsident der eigentlich keiner ist hat ca. 50 Millionen in den letzten Jahren verdient

Zelendskiy hat wesentlich mehr abgezweigt.

Nur seine Immobilien und Eigentum ist sehr angestiegen
Umsonst wird er diesen Betrug nicht durchführen

Quelle https://unzensuriert.at/323849-meinl-reisinger-reist-erneut-nach-kiew-ohne-freiheitliche-begleitung/




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