14.01.2026
Der deutsche Infineon-Konzern will sich Teile der steirischen ams für rund 500 Millionen Euro einverleiben. Das könnte jedoch einer Aushöhlung des österreichischen Werks gleichkommen, über 1000 Arbeitsplätze stehen am Spiel. Der Aufsichtsrat plant, den Deal nächste Woche gegen mindestens drei weitere Bieter durchzuboxen.

Beim steirischen Sensorspezialisten ams-Osram steht eine große Richtungsentscheidung an. Wie die „Krone“ erfuhr, plant der deutsche Halbleiterkonzern Infineon, Teile zu übernehmen und bei sich zu integrieren.
Leserkommentare ………………………….
Der Ausverkauf von Österreichischen Firmen geht munter weiter
das wird nix mit dem Wirtschaftsaufschwung, jetzt gehts erst mal richtig bergab es wird heuer noch viel schlimmer kommen!
1000 Jobs hier, 500 in Mattighofen usw….
Wie bei Semperit in Traiskirchen. Billig verscherbeln und dann abwandern.
Die Förderungen sind aus dem Erlös zurückzuzahlen, sobald die Firma ins Ausland verkauft wird.

Stocker strebt ein Wirtschaftswachstum für 2026 an. Wenn ich die Berichte lese bin ich überzeugt, daß
das einzige was bei uns wachsen wird ist das AMS . Einfach furchtbar.
Quelle https://www.krone.at/4011849
