26.01.2026

Der Neubau in Favoriten sorgte 2024 für Aufsehen. Jetzt liegt ein Update vor: So läuft das Projekt aktuell – und was über die Zukunft bekannt ist.

Im Neubau in der Favoritenstraße wohnen seit Herbst 2024 Flüchtlingsfamilien. Laut Diakonie ist das Projekt mittlerweile im Bezirk angekommen, erste Arbeitsaufnahmen gab es bereits.

Als im Herbst 2024 bekannt wurde, dass anerkannte Flüchtlingsfamilien in einen neu errichteten Wohnbau in der Favoritenstraße einziehen, war die Debatte sofort da. Ein Neubau mit Balkonen, Klimaanlagen und moderner Ausstattung – viele fragten sich, ob das zusammenpasst. Der Wohnbau wurde rasch zum Gesprächsthema im Bezirk und darüber hinaus.

Ein Jahr später hat sich die Lage verändert. Die Schlagzeilen sind weniger geworden, der Alltag hat begonnen. Die Familien leben im Haus, Kinder gehen zur Schule, Erwachsene lernen Deutsch oder suchen Arbeit. Nun hat die Diakonie ein aktuelles Update zum Stand des Projekts gegeben.

Alltag statt Aufregung im Wohnhaus

us Sicht der Diakonie ist das Projekt inzwischen gut im Bezirk und in der Nachbarschaft angekommen. Die anfängliche Aufmerksamkeit habe sich gelegt, das Zusammenleben funktioniere. Die Bewohner machen laufend Integrationsschritte – von Lernfortschritten in der deutschen Sprache bis hin zum Erwerb von Wissen über Wohnen, Zusammenleben und den österreichischen Arbeitsmarkt.

Auch erste Erfolge gibt es bereits: Laut Diakonie kam es in einzelnen Fällen zu ersten Arbeitsaufnahmen. Parallel dazu sind externe sozialpädagogische Angebote für Kinder angelaufen, um Familien im Alltag zusätzlich zu unterstützen.

Integration wächst Schritt für Schritt

Die Verantwortlichen betonen, dass Integration kein schneller Prozess sei. Vieles entwickle sich über Monate hinweg – etwa Sicherheit im Alltag, sprachliche Fortschritte oder der Einstieg in den Arbeitsmarkt. Entscheidend sei, dass diese Schritte im direkten Wohnumfeld stattfinden und begleitet werden.

Gerade diese Verbindung aus Wohnen, Betreuung und klaren Regeln habe sich bislang bewährt. Das Projekt werde kontinuierlich begleitet und weiterentwickelt.

Förderantrag für 2026 bereits gestellt

Auch zur Zukunft des Projekts gibt es nun neue Informationen. Das Wohnprojekt wird jahresweise gefördert, der Förderantrag für das Jahr 2026 wurde bereits eingereicht. Ob es tatsächlich zu einer Verlängerung kommt, ist derzeit noch offen und hängt von der Förderentscheidung ab.

Klar ist allerdings: Eine Ausweitung auf andere Standorte ist vorerst nicht geplant. Für 2026 sind laut Diakonie keine ähnlichen Projekte vorgesehen. Der Neubau in Favoriten bleibt damit ein einzelnes Modell – eines, das nach einem lauten Start nun vor allem vom Alltag der Bewohner geprägt ist. {title &&

Leserkommentare ……………………….

In Österreich hat man eigentlich nur mehr als Flüchtling ein angenehmes Leben: nix hackln, 9000 Euro pro Monat, wohnen in Luxuswohnungen, volle Krankenversicherung und völlige Narrenfreiheit vor dem Gesetz … gibt es neben Österreich ein einziges weiters Land, das derart dämlich ist ???

Solchen Einrichtungen muss man einfach die Förderungen streichen, anscheinend haben sie zu viel Geld was für die Österreicher fehlt.

Gratis Wohnung mit Klimaanlage!
Mir fehlen die Worte!

Schön für Asylanten die Luxuswohnungen haben mit Klimaanlage usw.und meine Tochter daneben in einem Gemeindebau wohnt aus den 60er Jahren der keine Keller hat für die Mieter, nicht saniert ist und wenn du einen Nagel in die Wand haust der Verputz runterkommen und nichts hält.

Es gibt keinen Fluchtgrund!
Schickt die endlich nach Hause die brauchen wir nicht☝️

Leute die mut einer Arbeitsstelle nach Wien kommen haben Null Chancen.

Aber aus Afghansitan,Sytien, Somalia etc. bekommst Vollversorgung.

Nach der Rasur in einem der 100 Barber-shops.

Man spricht Sorachen, betet, kauft halal in syrischen, afghanischen, türkischen Läden. Mamas mit den Kindern am Spielplatz. Papas treffen sich auf ein Zigaretterl und schmausen bei einem der 100 Kebab standerln.
Wir sind in der Arbeit. Arbeit suchen ist das Eine, Arbeit finden (WOLLEN) das Andere

Die Kassen sind leer, aber für die Raketenwissenschafler aus aller Welt ist immer was da anstatt die GFK und Dublin umzusetzen.

Einfach krank, Migranten bekommen Luxuswohnungen, während Einheimische im Müll kramen müssen. Das zeigt was die von uns halten. XXX FPÖ

Quelle https://www.heute.at/s/fluechtlinge-in-luxus-wohnungen-projekt-wird-verlaengert-120156203

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