12.02.2026
Nach Bewerbungs-Krach wurde einem Wiener (64) das AMS-Geld für sechs Wochen gestrichen – weil er ein Angebot zu einer Jobbörse übersah …

18 Monate vor Pension – Wiener wird von AMS gesperrt.

„Heute“-Leser Andreas ist mit 64 Jahren – ein Jahr vor seinem Pensionsantritt – noch voller Tatendrang, aber: Auf der Suche nach einer letzten Festanstellung vor seiner Pension fing sich der Wiener gehörigen Ärger ein.
Der Grund: Der Wiener soll eine Jobbörse nicht besucht haben, wurde infolgedessen für sechs Monate vom Arbeitsmarktservice gesperrt. Nun muss der 64-Jährige von knapp 500 Euro im Monat leben, ist mit der Miete im Verzug und kann Energierechnungen nicht mehr zahlen.
Eine Einladung nicht wahrgenommen, dann Sperre

Über Wasser hielt sich Andreas bis Jänner neben seinen AMS-Einnahmen mit einer geringfügigen Beschäftigung, dieser kann er seit dem Jahreswechsel nicht mehr nachgehen. Im Jänner kam dann der nächste Schock.
Da Andreas eine Einladung zu einer Jobbörse „für einen namhaften Gastronomiebetrieb mit gutem Ruf“ nicht wahrgenommen hatte, wurde er vom AMS gesperrt. „Wir wüssten nicht, warum er vor seiner Pension nicht noch einen Job antreten könnte“, so das AMS Wien auf Anfrage von „Heute“.

Wiener verzweifelt: „Werde im Stich gelassen!“
Laut eigener Aussage hatte sich Andreas vielfach beworben – erfolglos. Dass der 64-Jährige wegen der versäumten Jobbörse gesperrt wurde, versteht er gar nicht:
„Ich habe mein ganzes Leben lang gearbeitet, darf jetzt nicht mehr geringfügig arbeiten und werde einfach nur im Stich gelassen!“
Wiener und Hund müssen von 500 Euro leben
1.530 Euro muss der Wiener deshalb zurückzahlen, etwa 500 sind noch offen. Der Wiener lebt derzeit selbst von nur 500 Euro im Monat. Bezüglich seiner Wohnungsmiete bat Andreas um eine Ratenzahlung, eine Miete in Höhe von rund 340 Euro soll demnach offen sein.
An die Zahlungen weiterer Rechnungen – etwa für Energie – kann der Wiener gar nicht denken, denn: Er muss irgendwie sehen, wie er sich und seinen Hund über Wasser halten kann.
Ob der Wiener bis zu seinem Pensionsantritt im Februar 2027 überhaupt noch Arbeit findet, bezweifelt Andreas: „Wer wird mich für ein Jahr ausbilden oder anstellen?“
Leserkommentare ………………………………
Ein Österreicher, daher keine Gnade beim geringsten Verstoß. Gebraucht wird das Geld für die einströmenden Austauschbürger, die arbeitsfreien Luxus fordern.
Er ist kein Asylant,deswegen hat er probleme……wir Östereicher werden beschissen .
Hauptsache eine Familie aus Syrien werden 1200 Miete bezahlt!!!
Warum lässt das AMS Menschen nicht in Ruhe, wenn sie nur noch ein Jahr bis zur Regelpension haben, ohne diesen Fall zu kennen?
Welches Unternehmen ist geneigt, einen 64-jährigen Mann einzustellen, dessen bevorstehender Eintritt in den Ruhestand offenkundig ist?
Das sagt alles aus über dieses AMS in Österreich. Warum gibt es so etwas, weil……….?
Was das AMS mit dem Mann macht, is ne Sauerei.
Na wenn er ein Migrant mit 8 Kindern und 2 Frauen wäre, dann hätte man ihm die fehlenden 15 sozialversicherungspflichtigen Jahre aus dem Sozialfond nachgekauft und er würde mit 9000 Euro in einer neuen Gemeindewohnumg sitzen.
Hauptsache, alle Welt bekommt monatlich Tausende Euros und alle sonstigen Vergünstigungen geschenkt. Nur gegen die eigenen Landsleute wird stets die jeweils härteste Schiene gefahren!
Diese Österreich hassenden Einheitsbreiparteien müssen alle weg XXX FPÖ
Hauptsache die Illegalen werden fürstlich alimentiert!
Quelle https://www.heute.at/s/ein-jahr-vor-der-pension-wiener-wird-von-ams-gesperrt-120160384
