11.03.2026

Nach stundenlangen Verhandlungen gibt es doch keine Spritpreisbremse! Stattdessen dürfen Tankstellen Preise bald nur mehr dreimal pro Woche erhöhen.

Stundenlang wurde verhandelt, doch eine Einigung auf eine echte Spritpreisbremse blieb aus.

Die Regierung konnte sich nicht auf ein gemeinsames Modell einigen. Der Grund: ÖVP und SPÖ verfolgen bei der Frage der Spritpreise völlig unterschiedliche Ansätze.

Während die ÖVP auf Steuersenkungen setzen wollte, drängte die SPÖ auf einen direkten Eingriff in den Markt mit einem Margendeckel. Die NEOS lagen eher auf der Linie der ÖVP, hielten sich insgesamt aber zurück.

Kleine Maßnahmen, statt große Lösung

Statt einer großen Lösung kommt nun vorerst eine kleinere Maßnahme. Laut Ministerratsvortrag soll es künftig eine „Glättung der ungewöhnlichen Preisschwankungen bei Treibstoffen“ geben.

Konkret dürfen Tankstellen Preise ab kommenden Montag nur mehr an drei Tagen erhöhen: am Montag, Mittwoch und Freitag. Preissenkungen bleiben weiterhin jederzeit möglich.

Eingriff in Energie-Reserven

Zusätzlich greift die Regierung bei den Energie-Reserven ein. Die Laufzeit der strategischen Gasreserve wird verlängert. Außerdem werden staatliche Erdölreserven freigegeben, um die Preise zu dämpfen. Durch eine international abgestimmte Freigabe dieser Reserven soll auch weltweit zu stabileren Preisen beigetragen werden.

Die Regierung hält außerdem fest, dass die Gespräche über eine echte Spritpreisbremse weitergehen sollen. In der Vorlage heißt es, man arbeite an einer gesetzlichen Grundlage, „um auf aktuelle und zukünftige Krisensituationen noch entschlossener und flexibler auf Treibstoffpreisentwicklungen reagieren zu können, mit dem Ziel, die Spritpreise zu stabilisieren“.

Mehrere Reformen geplant

Auch ein weiterer Punkt wird betont: „Diese Modelle sollen sicherstellen, dass weder der Staat außerordentliche Einnahmen, noch die Energieunternehmen von außerordentlichen Gewinnen in dieser Krisensituation profitieren und gleichzeitig die Versorgungssicherheit sicherstellen“.

Parallel dazu will sich die Regierung auch auf EU-Ebene für Änderungen einsetzen. Geplant sind Reformen beim Emissionshandelssystem (ETS) und beim sogenannten Merit-Order-System.

Außerdem arbeitet die Regierung an einem Energiekrisenmechanismus. Wenn Energiepreise dauerhaft stark steigen, soll damit der Arbeitspreis für Strom für Haushalte und kleine sowie mittlere Unternehmen auf zehn Cent pro Kilowattstunde begrenzt werden.

Leserkommentare ………………………

Es wird Zeit,dass wir ALLE endlich auf die Straßen gehen und solange für Neuwahlen protestieren, bis die Regierung endlich zurück tretet.

typisch Regierung. zu dumm für alles.
🤔🤷

Abzocken der Bevölkerung, das funktioniert bei denen vorzüglich

Diese Versager arbeiten brav an der Absoluten für die FPÖ . Hoffentlich haben die Wähler so viel Hirn
dass sie sich bei der nächsten Wahl an die Sauereien dieser Regierung erinnern. XXX FPÖ

Jede Schnecke ist schneller als diese Regierung. Das einzige, wo sie schnell sind, ist beim Abzocken der Bevölkerung und beim Verschenken unseres Steuergeldes.

Diese Regierung bringt wirklich NULL zam 😡😡😡

Machts nur weiter so! Bei der nächsten Umfrage seid ihr im Keller. Ihr Versager. Was glaubt ihr eigentlich wie lange ihr die Bürger noch verarschen könnt? XXX FPÖ

Wann tritt diese unfähige Regierung endlich zurück 😡

Bei einem beispielhaften Spritpreis von ca. 1,75 € bis 1,85 € pro Liter kassiert der Staat über 0,80 € bis fast 1 € an Steuern.

die ungarn könnens, die kroaten könnens, andere länder auch – in österreich nur heisse luft und weiter abzocken .

Diese Verliererregierung Versagerregierung gehören sofort zurückgetreten . XXX FPÖ

Quelle https://www.heute.at/s/billiger-sprit-regierung-scheitert-bei-preisbremse-120168416

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