3. August 2026

Die Facebook-Seite „Made My Day“ hat eine Umfrage gestartet, die eine simple, aber emotionale Frage stellt: Bereut man die Corona-Impfung „echt“?

Die Kommentare unter dem Post zeichnen ein deutliches Bild, mit dem die Seitenbetreiber wohl nicht gerechnet haben. Viele Nutzerinnen und Nutzer antworten mit Ja – und begründen das mit persönlichen Erfahrungen, Zwang und anhaltenden Beschwerden.

Eine Pflegerin schreibt: „Ja ich dachte von Anfang an ich möchte es nicht… und bin trotzdem als Pflegerin 3 mal geimpft nie mehr wieder..

leide auch unter Nebenwirkungen… Dreckszeug….“

Eine andere Person berichtet: „Mit dem Wissen von heute hätte ich es nicht gemacht… weil ich brauch seit der Impfung immer einiges länger nach einer Erkältung bis ich wieder fit bin… ob das damit zusammenhängt weiß ich nicht… kenne aber einige wo es auch so ist.“

Wieder andere sprechen von Druck durch den Arbeitgeber: „Ja, weil ich dazu gezwungen wurde von mein Arbeitgeber, seitdem bin ich eigentlich nur noch müde, nie mehr werde ich mich zwingen lassen… scheiß verbrecher Staat.“

Solche Stimmen dominieren in den Antworten, die unter dem Beitrag sichtbar sind. Viele schildern Müdigkeit, längere Erholungszeiten nach Infekten oder das Gefühl, damals keine echte Wahl gehabt zu haben – sei es durch berufliche Auflagen, gesellschaftlichen Druck oder die damalige Informationslage.

Die Umfrage trifft offenbar einen Nerv bei Menschen, die die Pandemiezeit im Rückblick kritisch betrachten.

Dass Social-Media-Umfragen keine repräsentativen Studien sind, liegt auf der Hand. Zuletzt gab es eine solche Untersuchung aus den Niederlanden. Demnach bereue „nur“ jeder sechste Holländer die Covid-Impfung  – TKP hat berichtet. Aus Österreich und Deutschland gibt es keine solche Umfragen.

Wer kommentiert, ist oft besonders betroffen oder emotional bewegt. Wer zufrieden ist oder die Impfung nicht bereut, äußert sich seltener – entsprechend klar ist das Bild unter der Frage.

Dennoch zeigen die Beiträge, dass das Thema Covid-Impfkampagne auch Jahre später nicht abgeschlossen ist. Eine Aufarbeitung gibt es weiterhin nicht, Gesundheitsbehörden halten weiter am Narrativ „sicher und wirksam“ fest und wehren Kritik weiterhin ab. Ein relevanter Teil der Gesellschaft sieht nach wie vor einen epochalen medizinischen und politischen Skandal. Die Kommentare unter dem „Made My Day“-Post spiegeln vor allem das Gefühl wider, unter Druck gehandelt zu haben.

Arbeitgeberauflagen, 2G- und 3G-Regeln sowie die damalige politische Kommunikation werden mehrfach kritisiert: Ein dunkles Kapitel der Gesellschaft, das ebenfalls nicht aufgearbeitet ist.

Manche schreiben, sie würden heute klarer ablehnen – auch wenn sie damals beruflich oder sozial kaum eine Alternative sahen. Es zeigt sich: Die Impfkampagne hat Entscheidungen erzwungen, die manche im Nachhinein hinterfragen. Hier geht es zur Facebook-Debatte. 

Leserkommentare ………………………………………………

HJ kann nicht mehr im Verein mitmachen. Seine Nervenschäden seit dem Booster sind zu gross, er zittert.

K. war Konzertpianistin. Seit dem Booster sind ihre Nervenschäden zu gross, sie kann nicht mehr Klavierspielen. Jetzt arbeitet sie als Noten-Lektorin.

H. konnte nach dem Booster nicht mehr gehen und nicht mehr sprechen.

R. hatte nach dem Booster so starke Nervenschäden, dass er nicht mehr Treppensteigen konnte. Das legte sich nach einer Weile, aber er entwickelte Leberschäden.

T. hat überall den extrem schnell wachsenden Krebs entwickelt. Sein Körper ist voller Metastasen seit dem Booster. Er ist in Palliativ-Behandlung.

F. entwickelte nach dem Booster eine Hirnvenenthrombose. Sie hatte daraufhin einen Schlaganfall und war körperlich und geistig behindert.

Die Ungeimpften, die ich kenne, sind heilfroh, dass sie das Teufelszeug vermeiden konnten.

Quelle https://tkp.at/2026/08/03/bereust-du-die-impfung/

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