18 .Mai 2026,

Ab dem3. September darf Brasilien keine Lebensmittel tierischen Ursprungs mehr in die Europäische Union exportieren. Das hat ein Expertenausschuss der EU-Mitgliedstaaten beschlossen. Das Mercosur-Abkommen, es trat mit 1. Mai vorläufig in Kraft, sorgt weiter für Wirbel. Neuester Anlass: Antibiotika und Hormone (Östradiol), die in der EU verboten sind.

Allein das Abkommen zwischen der EU und bedenklichen Fleischimporten hätte gar nicht zu Stande kommen dürfen. Bewegung in die fragwürdige Causa bringt der Importstopp der EU für Brasilien-Fleisch ab September. Der Grund: Antibiotika-Einsatz. Nu berichtet “Servus TV” von einem “Hormon-Skandal” rund um Mercosur.

So wurden im März 63 Tonnen brasilianisches Fleisch, das mit Antibiotika belastet war, in europäischen Supermärkten gefunden.

Kontrollen hätten daraufhin ergeben, dass in Brasilien Rinder mit Wachstumshormonen gefüttert würden, die in der EU streng verboten seien. Genau vor diesen Konsequenzen und gefahren haben heimische Bauern gewarnt, wurden aber ignoriert.

Hormon-Fleisch bereits entdeckt, aber nicht gehandelt

Aber die ganze Causa hat auch einen sehr unangenehmen Beigeschmack, denn das war nicht das erste Mal, dass „Verseuchtes“ Fleisch entdeckt wurde.

Ganz so ist es allerdings nicht. Die 63 Tonnen dürften aus einer Anfragebeantwortung des holländischen Gesundheitsamts von Mai stammen. In dieser geht es um 62.781 Tonnen Rindfleisch, die mit Östradiol belastet waren und zurückgerufen wurden. Beim Europäischen Schnellwarnsystem für Lebensmittel und Futtermittel (Rapid Alert System for Food and Feed, RASFF) ging bereits am 11. November die entsprechende Meldung ein, dass das Rindfleisch in Brasilien zu Unrecht mit einem Gesundheitszeugnis versehen worden sei. Reagiert wurde langsam bzw gar nicht, so kam das Produkt in den Handel und weiter zu den Konsumenten. Da das Ablaufdatum der betroffenen Charge allerdings bereits Ende Oktober 2025 war, dürfte das Fleisch verzehrt worden sein. Das Gesundheitsministerium hält in der Beantwortung allerdings fest, dass bei einmaligem Konsum kein Gesundheitsrisiko bestehe.

Antibiotika bzw. weiteren Kontrollen existieren in Wahrheit nicht

Wie wird denn nun genau kontrolliert? Wenn man sich die Reportage des “Irish Farmers Journal” ansieht, so gut wie gar nicht. Dieses war Ende 2025 nach Brasilien gereist und konnte dort unbehelligt Antibiotika und Hormone erwerben. Die Produkte waren zudem ohne Barcode gekennzeichnet, auch eine Identitätsfeststellung gab es nicht. Es gibt keine wirklichen Kontrollmöglichkeiten, die Bürger werden wieder belogen und betrogen.

Rindfleisch-Preise müssen fair sein: Bauernverbände fordern gleiche Regeln für alle

Bauernbund-Präsident Georg Strasser sagt:“ Der Österreichische Bauernbund begrüßte die Entscheidung der EU als „ein richtiges und notwendiges Signal für faire Wettbewerbsbedingungen, Lebensmittelsicherheit und gleiche Standards am europäischen Markt“. Es ist richtig, dass die Europäische Union hier klare Konsequenzen zieht. Wer tierische Produkte in die EU exportieren wolle, müsse europäische Standards lückenlos nachweisen. Wenn europäische Bauern höchste Anforderungen bei Tierhaltung, Tiergesundheit, Lebensmittelsicherheit, Rückverfolgbarkeit und Dokumentation erfüllten, müssten diese Maßstäbe auch für Produkte aus Drittstaaten gelten.“

ÖVP ruiniert die Bauern und gefährdet unsere Gesundheit

FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz:“Das gefährdet direkt die Gesundheit der Konsumenten und unsere Bundesregierung sieht tatenlos zu. Nun tritt also ein, wovor wir immer gewarnt haben:

Die ÖVP ruiniert die Bauern und gefährdet gleichzeitig die Konsumenten. Man kann hier nicht zur Tagesordnung übergehen. (Stocker und Co sind rücktrittsreif.“

Kommentare ………………………………

die ganze regierung gehört vor dem kadi, wollen sie uns vergiften mit dem fleisch aus brasilien-mercosur, schande diese regierung, ich hoffe sie wird abgewählt, und zur verantwortung gezogen!

Hormonfleisch aus Brasilien, echte Bio-Eier aus ukrainischen Käfigen, Spritzmittel in polnischen Aufback-Teiglingen aus ukrainischem Mehl. Und das alles soll mit 16 Cent beim Diesel abgegolten sein? Ich glaube, es wird Zeit, daß der Bauernbund aus der ÖVP austritt! XXX FPÖ

Wenn sie dieses verseuchte Fleisch in Brüsse selbst essen habe ich kein Problem damit, sonst sofortiges verbot von diesen verseuchten Abkommen

Warum wird dieses Dreckszeug nicht sofort verboten bzw zurückgeschickt?

Die ganzen EU Kommissionen der letzten 25 Jahre sind ein Fall für den Staatsanwalt, genauso die Entscheidungsträger auf nationaler Ebene… Die Zündschnur ist schon angebracht, bis zur Explosion des Volkszorns genügt der kleinste Funke…

Quelle https://exxpress.at/news/werden-wir-mit-hormon-fleisch-aus-brasilien-vergiftet/

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