Mai 3, 2026

Eine aktuelle Studie des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) bestätigt, was viele schon lange vermutet haben: Es finden keine Einwanderung der angeblich so dringend benötigten Fachkräfte in den heimischen Arbeitsmarkt statt, sondern eine Einwanderung in den österreichischen Sozialstaat.

„Schutzsuchende“ am Bahnhof – man beachte die vielen Frauen und Kinder

Laut ÖIF waren unter den männlichen Flüchtlingen, die 2015/16 nach Österreich kamen und im Land blieben, nach fünf Jahren 53 Prozent und nach acht bzw. neun Jahren rund 77 Prozent zumindest 90 Tage beschäftigt. 90 Tage sind rund drei Monate, und eine Beschäftigungsquote von 77 Prozent bedeutet, dass fast jeder Vierte keine Arbeit hatte und sein Einkommen aus dem Sozialstaat bezog. Und noch schlechter um die Integration in den heimischen Arbeitsmarkt bestellt ist es bei den Frauen. Von den weiblichen Flüchtlingen, die vor zehn Jahren kamen, waren nach fünf Jahren 18 Prozent und nach acht bis neun Jahren rund 40 Prozent erwerbstätig.

Großzügige Grundsicherung als Magnet für Einwanderung

Die ÖIF-Studie bestätigt auch, dass die großzügig bemessene Mindestsicherung in Wien wie ein Magnet für die Einwanderung in den österreichischen Sozialstaat wirkt. Demnach erreichten Flüchtlinge, die 2015/16 in Wien untergebracht wurden oder später in die Bundeshauptstadt übersiedelten, im Jahr 2024 Erwerbsquoten von bescheidenen 56 Prozent bis 61 Prozent. Oder anders ausgedrückt: Mehr als jeder dritte Flüchtling lebte vom Sozialstaat. Im Vergleich dazu lag die Erwerbsquote von Flüchtlingen, die vor zehn Jahren nach Österreich gekommen waren, in anderen urbanen, kleinstädtisch oder ländlich geprägten Regionen zwischen 78 Prozent und 86 Prozent.

Auch beim Einkommen zeigt sich dem Integrationsfonds zufolge ein ähnliches Muster: Flüchtlinge, die in Wien lebten oder dorthin übersiedelten, erzielen im Durchschnitt deutlich niedrigere Einkommen als jene, die in anderen städtischen oder ländlichen Regionen tätig waren.

Zudem findet sich eine Bestätigung, dass es sich bei den Flüchtlingen aus dem Orient offenkundig nicht um die dringend benötigten Fachkräfte handelt:

„Umgekehrt verhält es sich bei der großen Mehrheit der regulär zugewanderten Erwachsenen. Sowohl jene aus anderen EU-Staaten als auch jene aus Drittstaaten ohne Flüchtlingsstatus verdienten in größeren Städten und insbesondere in Wien deutlich mehr als jene, die in ländlichen Regionen und Kleinstädten ihren Erstwohnsitz nahmen oder später dorthin zogen.“

Angesichts der Feststellungen des Integrationsfonds sieht die freiheitliche Sozialsprecherin Dagmar Belakowitsch Handlungsbedarf: „Wir fordern daher einen sofortigen Kurswechsel, einen Stopp der illegalen Massenzuwanderung, ein Ende der Anreize und Pull-Faktoren für Migration, konsequente Rückführung und Vorrang für Österreicher im Sozialstaat“. Und außerdem:

„„Unser Sozialstaat ist für jene da, die ihn mit ihrer Arbeit aufgebaut haben – nicht als Selbstbedienungsladen für Asylforderer aus der ganzen Welt.

Dieser Bericht bestätigt einmal mehr: Die FPÖ hat mit ihren Warnungen recht behalten, daher braucht es jetzt einen raschen Kurswechsel. Nur mit einer starken FPÖ und einem Volkskanzler Herbert Kickl ist diese Wende möglich.“ XXX FPÖ

Quelle https://www.unser-mitteleuropa.com/196854

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