25.03.2026

Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Österreich und Kroatien florieren. NÖ-Landeshauptfrau Mikl-Leitner will diesen Weg weiter fortsetzen.

Seit dem EU-Beitritt 2013 entwickelt sich Kroatien immer mehr zu einem wirtschaftlichen Pionier am Westbalkan.

Trotz zahlreicher Krisen hat das Land kontinuierlich einen BIP-Anstieg (2025: +3,1%) verzeichnet, die Staatsverschuldung liegt unter der Maastricht-Vorgabe und auch das Budgetdefizit liegt unter drei Prozent.

Austro-kroatische Beziehungen boomen

Aufgrund dessen sowie der geografischen Nähe ist Kroatien zu einem attraktiven Standort für österreichische Unternehmen geworden. Rund 800 österreichische Niederlassungen – darunter 60 aus Niederösterreich – gibt es hier.

Österreich ist zudem zweitgrößter Investor in Kroatien, laut Statistiken liegen die vorläufigen Daten der kumulierten ausländischen Direktinvestitionen (FDI) zum Ende des Jahres 2024 bei 6,63 Milliarden Euro. Nur die Niederlande sind präsenter.

Aufgrund dessen sowie der geografischen Nähe ist Kroatien zu einem attraktiven Standort für österreichische Unternehmen geworden.

Arbeitslosigkeit steigt weiter

Rund 800 österreichische Niederlassungen – darunter 60 aus Niederösterreich – gibt es hier. Österreich

ist zudem zweitgrößter Investor in Kroatien, laut Statistiken liegen die vorläufigen Daten der kumulierten ausländischen Direktinvestitionen (FDI) zum Ende des Jahres 2024 bei 6,63 Milliarden Euro. Nur die Niederlande sind präsenter.

Mikl-Leitner: „Nicht nur Partner, sondern Freunde“

Im Rahmen ihrer Delegationsreise besuchte Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner die kroatische Hauptstadt Zagreb. „Wir sind nicht nur Partner, sondern auch Freunde. Und Freunde braucht es in herausfordernden Zeiten“, sagte sie bei einem Treffen mit dem kroatischen Verteidigungsminister Ivan Anusic.

Landeshauptfrau Mikl-Leitner gemeinsam mit Kroatiens Verteidigungsminister Ivan Anusic.

Am Programm stand zudem die Besichtigung des niederösterreichischen Familienunternehmens Austrotherm in Zabok, das rund 30 Kilometer nördlich von Zagreb liegt. Das Unternehmen investierte rund 12 Millionen Euro in moderne Produktionsanlagen für Dämmstoffe und realisierte rund 30 neue Arbeitsplätze.

„Kommt beiden Ländern zugute“

„Der Besuch bei Austrotherm zeigt, wie erfolgreich österreichische Unternehmen in Kroatien investieren und gleichzeitig Innovation und Beschäftigung schaffen“, sagte Mikl-Leitner. „Das ist ein klares Bekenntnis zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und ein gutes Beispiel dafür, wie wirtschaftliche Zusammenarbeit beiden Ländern zugutekommt“, zeigte sich die Landeshauptfrau überzeugt. Darüber hinaus hob sie auch die „Pionierarbeit beim Thema Kreislaufwirtschaft“ hervor, die durch die Firma Austrotherm geleistet werde.

Über Austrotherm:

Das Familienunternehmen Austrotherm liefert hochqualitative, effiziente, energiesparende EPS- und XPS-Dämmstoffe sowie Speziallösungen für neue Anwendungsbereiche in Österreich wie auch in ganz Europa und ist der führende Hersteller energiesparender und klimaschützender Wärmedämmung in Mittel- und Osteuropa. In der Produktionsstätte in Zabok, die rund 8.000 Quadratmeter an Produktions- und Lagerhallen sowie Büroräumlichkeiten umfasst, werden rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

Die Landeshauptfrau weiter: „Die Firma Austrotherm steht für Innovationskraft, Mut und Zuversicht. Danke an die Unternehmensführung für mutige und richtige Entscheidung, und danke an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihren täglichen Einsatz und ihr Engagement.“

So eng arbeiten NÖ und Kroatien zusammen

Nicht nur Austrotherm, auch zahlreiche weitere niederösterreichische Betriebe sind erfolgreich in Kroatien engagiert. So ist DOKA mit mehreren Niederlassungen vertreten. Auch Cargo Partners baut seine Kapazitäten in Kroatien kontinuierlich aus.

Leserkommentare …………………………….

Wenn Hannal die Finger drinnen hat geht es zu 100% schief und unsere Steuergelder sind für immer weg.

Ösichstan investiert überall, nur nicht daheim

ORF und unsere Unglaublich tolle Ablenkungs Regierung mit ihren super Referenzen !

1 Milliarde für ORF
X Milliarden für Ukraine
X Milliarden für Kriegswaffen
X Milliarden für Asyl
1 Milliarde für WKO
1 Milliarde für Nova
1 Milliarde für NGO Förderungen
usw. usw. usw.

Und uns erklärt man es sei kein Geld für Unternehmer, Österreichische Bürger und Pensionisten da ??

und der verkauf von österreich geht munter weiter.
und dass mit unserem steuergeld.

Hauptsache Geld ins Ausland und unser Land kann vor die Hunde gehen solche Leute wählen die Menschen unfassbar.

Bei uns explodieren die Preise, und diese Regierung schmeißt das Geld beim Fenster raus!

österreich ist eh schon verloren,…

Österreich investiert – ernten werden andere !! Unsere Politik ist zu naiv,
um es zu kapieren !!!! Wir profitieren
von noch höherer Belastungen!!!! xxx FPÖ

Quelle https://www.heute.at/s/in-diesem-balkan-land-investiert-oesterreich-milliarden-120173969

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