29 .Jänner 2026

Die Verlierer-Ampel von ÖVP-Kanzler Christian Stocker (r.) schickt neue Millionen in die Ukraine von Präsident Wolodymyr Selenskyj – ein Unding, wie die FPÖ kritisiert.

Österreich schickt trotz katastrophaler Budgetlage neue Millionenpräsente in die Ukraine

für die FPÖ ein Beweis, dass ÖVP-Kanzler Christian Stocker den Bezug zur Realität und zur eigenen Bevölkerung vollständig verloren hat.

Österreicher müssen sparen, Stocker verschenkt Millionen

Eine “bodenlose Frechheit und ein Schlag ins Gesicht jedes hart arbeitenden Österreichers”, zeigt sich Generalsekretär Michael Schnedlitz entsetzt. “Während unsere eigenen Leute nicht mehr wissen, wie sie sich das Heizen oder den Wocheneinkauf leisten sollen und der Staatshaushalt in Trümmern liegt, wirft Stocker mit Steuer-Millionen um sich, als gäbe es kein Morgen”, so sein Fazit. Die drei Millionen Euro, die jetzt neuerlich der Ukraine zukommen sollen, sind für ihn kein “Akt der Solidarität”, sondern “purer Verrat an den Interessen der eigenen Bürger und der eigenen Republik”.

Steuergeld gehört eigener Bevölkerung

Die Forderung der Freiheitlichen ist eindeutig: Jede Zahlung an die Ukraine soll sofort eingestellt werden! Das Steuergeld der Österreicher gehöre den eigenen Leuten, nicht in die Kassen einer Kriegspartei. Bei der Volkspartei ortet Schnedlitz eine “Metamorphose”, denn diese handle nicht als Korrektiv in der Regierung, sondern habe sich die Agenda der Neos zu eigen gemacht. Das eigentliche Sicherheitsrisiko sei nicht Neos-Außenministerin Beate Meinl-Reisinger, sondern jene ÖVP, die in der Außenpolitik “mehr pink als vernünftig” sei und auch auf der internationalen Bühne zum Geisterfahrer verkommen sei.

Die “Schwarzen haben ihr Rückgrat offensichtlich an der Garderobe der Verlierer-Koalition abgegeben und verraten unsere immerwährende Neutralität für ein Schulterklopfen aus Kiew“, so der blaue Mandatar.

Nächster Ukraine-Orden bald für Stocker?

Schnedlitz hat einen schweren Verdacht: Führt sich Stocker als “Gönner” auf, um sich – genau wie Meinl-Reisinger – einen Orden zu “erkaufen”?

Die Neos-Chefin ist ja, wie berichtet, erst unlängst vom ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mit dem Verdienstorden der Ukraine ausgezeichnet worden. Das habe in einer Regierung nichts zu suchen: Stocker müsse die Konsequenzen ziehen und zurücktreten, forderte Schnedlitz:

Die ganze Versager-Regierung kann er aufgrund ihrer fehlenden Loyalität zur eigenen Bevölkerung gleich mitnehmen. Dafür geben wir ihm dann gern einen Orden, denn damit würde er für Österreich einen wahren Befreiungsschlag setzen. Stocker und seine gesamte Regierungsmannschaft haben bewiesen, dass ihnen das Hemd des Herrn Selenskyj näher ist als der Rock der österreichischen Steuerzahler.

Schnedlitz kündigte an, dass seine Partei nicht ruhen werde, bis “diese Politik gegen das eigene Volk beendet” sei.

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Leserkommentare ………………………

Der Stocker ist eine Schande für unser Land , er will unsere Neutralität aushebeln !

Der braucht hier nicht die Klappe auf zu reißen. Dieser korrupte Schneeschieber.

ist ja klar, er will auch einen orden vom schmelinski

Schaffen die „ Verräter „ ihre Schäfchen schon ins Trockene ????

Für die Ukraine hammas ja
Für die Asylforderer auch, aber
Für unsere Leite nicht XXX FPÖ

Quelle https://unzensuriert.at/321571-neue-millionen-fuer-ukraine-fpoe-fordert-sofortigen-stopp-der-geldgeschenke/

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