Überwachungsstaat

Nur ein Prozent mit Corona infiziert, trotzdem Ausreisetests und Betonsperren

   1. Juni 2021

Abriegelung wie in einem Kriegsgebiet: Mit Betonsperren wollen die Gemeinden im Pitztal die Ausreise der Bevölkerung verhindern.

Nur ein Prozent mit Corona infiziert, trotzdem Ausreisetests und Betonsperren

Das Pitztal in Tirol hat rund 7500 Einwohner. Zum Stand 31. Mai gab es dort laut Dashboard der Tiroler Landesregierung 74 positiv getestete Personen. Das sind nicht einmal ein Prozent der Bevölkerung. Und deshalb wird ein ganzes Tal abgeriegelt?

Abriegelung kam über Nacht

Familien wandten sich empört an unzensuriert. Von der neuerlichen Abriegelung des Pitztals erfuhren sie am 29. Mai, an einem Samstag. Der Beginn der Sperre wurde mit Sonntag, 30. Mai, 0:00 Uhr, festgelegt, das Ende mit Mittwoch, 9. Juni. Ein Bewohner des Pitztals sagte:

Insofern hatten Menschen an einem Wochenende noch einen halben Tag Zeit, um diverse Dinge zu erledigen, sofern sie sich nicht den Ausreisetests unterziehen möchten.

3-G-Regel außer Kraft gesetzt

Mit der Abriegelung des Tals fiel auch die 3-G-Regel. Denn wer ausreisen will, muss sich auch testen lassen, wenn er geimpft oder genesen ist. Das wirft freilich Fragen auf – zum Beispiel diese: Vertrauen die Behörden den Impfstoffen nicht? Schützt das Impfen nicht vor dem Coronavirus? Wäre es anders, müssten Geimpfte doch nicht zum Testen.

Bevölkerung beim Impfen vorgezogen

Die Gemeinde Arzl im Pitztal unterlag bereits vor einigen Wochen einer Ausreistestpflicht. Wir berichteten. Aufgrund dieses Vorkommnisses wurde der Großteil der über 60-Jährigen vorgezogen geimpft. Auch Jüngere sollen bereits den Stich erhalten haben.

Eindruck von “Schwerverbrechern”

Was die Menschen im Pitztal besonders stört, ist, dass Betonsperren auf einer Nebenstraße aufgestellt wurden. Gegenüber unzensuriert meinte ein Betroffener:

Durch das rigorose, restriktive Verhalten der Behörden gewinnt man den Eindruck, dass die Pitztaler Bevölkerung „Schwerverbrecher“ sein könnten. 

“Verantwortungsloser Lokalbesuch”

Außerdem wirft man der Gemeinde vor, nicht deeskalierend zu handeln, sondern in einer Aussendung werden Schuldige gesucht. So steht im Schreiben:

Aufgrund eines Superspreaderevents (verantwortungsloser Lokalbesuch) und der dadurch sehr stark steigenden COVID-19-Infiziertenzahlen gilt ab morgen Sonntag (30.05.) 0 Uhr bis inklusive Mittwoch 09.06.2021 eine Ausreisetestpflicht für das gesamte Pitztal.

Leserkommentare

60er Vor 10 Stunden

die nächste Ausbaustufe sind dann Stacheldraht und Selbstschussanlagen. Vielleicht wird ja auch der eine oder andere Panzer in die “Krisengebiete” verlegt.

Tyrman 3 Jun. 2021

Die waren krimminellen sind die,die gekleidet sind, wie Matrosen.Mit Autos durch die Gegend fahren um Menschen zu jagen. Finanziert vom Dummvolk als Opfergabe und Teklariert als Steuern . Irrtümlicherweise immer noch so beliebt unter dem Pseudonym:,,Dein Freund und Helfer” !

Dr. Tom Frinta 2 Jun. 2021

Vertrauen die Behörden den Impfstoffen nicht? Schützt das Impfen nicht vor dem Coronavirus?

Hat es sich noch nicht herumgesprochen dass Geimpfte ein 3-MAL so hohes Risiko haben mit Covid angesteckt zu werden als Nicht-Geimpfte die ihrem natürlichen Immunsystem vertrauen?
Diese “Impfung” ist – was vielfach übersehen wird – kein zugelassenes Impf-Präparat sondern eine experimentelle Genthechnologie mit verheerenden Langzeitwirkungen mit verkürzter Lebenserwartung, erhöhter Anfällig

keit zur Allegemeinerkrankung und Sterilität. Alles hundertfach bestätigt durch echte Wissenschaftler und nicht dahergelogen im Auftrag der Regierung.

katrin 2 Jun. 2021

Aha aber unsere Kinder und Alten müssen Alle dieses Genozid Gift spritzen lassen !

katrin 2 Jun. 2021

Der Erfinder der mRNA-Technologie, bestätigt, dass Geimpfte selbst zur Gefahr für Ungeimpfte werden könnten. Allerdings stuft er die Gefahr für Gesunde nicht als sehr hoch ein.

Die seit Monaten im Netz kursierenden Befürchtungen, Covid-19 Geimpfte könnten das Spike-Protein absondern und auf Nicht-Geimpfte übertragen und zudem Virus-Superverbreiter sein, werden nun in Tweets des mRNA-Impfstoff-Erfinders, Luigi Warren, bestätigt. Gut dazu passt, dass im deutschen Infektionsschutzgesetz Schutzimpfungen zulässig sind, bei denen Mikroorganismen von Geimpften auf die Nichtgeimpften übertragen werden. Dabei ist das Recht auf körperliche Integrität eingeschränkt. Das Gesetz gilt seit August 2019 und wurde zuletzt Ende 2020 geändert.

Kein Geringerer, als Luigi Warren selbst, der Erfinder der mRNA-Technologie, die bei den aktuellen COVID-19-Gen-Impfstoffen, etwa bei Moderna, zum Einsatz kommen. Was bisher immer als „Verschwörungstheorie“ abgetan wurde, bestätigte er nun in mehreren Tweets.

Einer davon wurde von Twitter wegen Verstoß gegen geltende Regeln gelöscht. Die Zensoren dürften nicht kapiert haben, wer Luigi Warren ist. In diesem Tweet, der als Screenshot vorliegt, schrieb Warren am 26. Mai 2021, wahrscheinlich als Antwort auf die Diskussionen zur „Impfstoff-Ausschüttung“ (vaccine shedding): Ich glaube, mit der Ausschüttungs-Idee meint man, dass Geimpfte das Spike-Protein absondern, nicht das Virus. Und es ist sicherlich wahr, dass mit mRNA geimpfte Personen das Protein absondern. Allerdings in derart geringen Mengen, die FAST sicher, bei anderen keine Erkrankung/Unwohlsein auslösen können.

Als Twitter den Eintrag löschte, schrieb Warren: ich habe gerade Einspruch erhoben: der Tweet, für den Sie mich ausgesperrt haben, ist korrekt. Ich bin der Erfinder dieser Technologie, auf Basis deren Moderna entwickelt wurde – schauen Sie nach. Ich weiß, wovon ich rede.

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https://www.wochenblick.at/geimpfte-werden-super-verbreiter-und-sondern-spike-protein-ab/?fbclid=IwAR05n3vv9SzJT495wvzSdgAgZwnlDrX7qBDUS8CEJUgLVhdVjMoUlV_uyrc

Quelle https://www.unzensuriert.at/content/129438-ein-prozent-infiziert-dennoch-ausreisetests-und-betonsperren-gegen-die-bevoelkerung/

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