Sicherheit

Ist das Epizentrum des Coronavirus in China eine Biowaffen-Forschungsanlage?

25.01.2020

Ist das Epizentrum des Coronavirus in China eine Biowaffen-Forschungsanlage? (Video)

Inzwischen sind 56 Millionen Menschen in China unter Quarantäne und die kommunistischen Behörden versuchen den Eindruck von Kontrolle und Gelassenheit zu erwecken. Immer mehr Videos gelangen jedoch durch die Zensur und zeigen die steigende Panik (siehe unteres Video).

Das chinesische Staatsfernsehen berichtete über mittlerweile 41 Todesopfer und knapp 1300 Infizierte in der Volksrepublik – rund ein Drittel mehr als noch am Vortag.

Inzwischen gibt es auch in Frankreich als erstem Land der EU bestätigte Infektionen. Drei Patienten befinden sich dort derzeit unter Quarantäne im Krankenhaus, wie das französische Gesundheitsministerium mitteilte. Ein Fall trat demnach in Bordeaux auf, die anderen beiden Lungenerkrankungen wurden in Paris diagnostiziert.

Bestätigte Fälle wurden zuletzt auch aus anderen asiatischen Ländern wie Japan, Thailand, Vietnam, Singapur und Taiwan gemeldet. Aus den US-Großstädten Seattle und Chicago wurde bis Freitag jeweils eine Erkrankung gemeldet.

Der neue Coronavirus soll über einen illegalen Lebensmittel-Markt in der Stadt Wuhan Menschen befallen haben. Allerdings fiel auf, dass ein Labor der Biosicherheitsstufe 4, das die “gefährlichsten Krankheitserreger der Welt” untersucht, sich ausgerechnet in Wuhan befindet, dem Epizentrum des Coronavirus-Ausbruchs.

In einem Artikel aus dem Jahr 2017 berichtete das Magazin “Nature” über das Medizinische Forschungsinstitut der Universität Wuhan, in dem sich das Labor befindet.

Ein Labor in Wuhan steht kurz davor, für die Arbeit mit den gefährlichsten Krankheitserregern der Welt freigegeben zu werden. Einige Wissenschaftler außerhalb Chinas befürchten das Entweichen von Krankheitserregern.

Die Sorgen sind begründet, da solche Labors bereits mehrfach heikle Vorfälle zu verzeichnen haben:

Das SARS-Virus ist mehrfach aus hochrangigen Eindämmungseinrichtungen in Peking entwichen, stellt Richard Ebright, ein Molekularbiologe an der Rutgers University in Piscataway, New Jersey, fest.

Die Labors handhaben inzwischen auch noch gefährlichere Erreger wie zum Beispiel hämorrhagisches Fieber (1987: WHO gibt zu, dass Pockenimpfung AIDS verursacht – WHO lässt weg, dass es den Virus

förderte).

Kanatjan Alibekow, ehemaliger Direktor eines der sowjetischen Biowaffenprogramme, sagte, China habe Ende der 1980er Jahre einen schweren Unfall in einer seiner Biowaffenanlagen erlitten. Alibekow behauptete, dass sowjetische Aufklärungssatelliten ein Labor und eine Anlage für biologische Waffen in der Nähe eines Teststandorts für Atomsprengköpfe identifiziert hätten.

Die Sowjets vermuteten, dass zwei verschiedene Epidemien hämorrhagischen Fiebers, die Ende der 1980er Jahre in der Region wüteten, durch einen Unfall in einem Labor verursacht wurden, in dem chinesische Wissenschaftler Viruskrankheiten zu Waffen umwandelten.

In dem Dokument “Krieg um die biologische Vorherrschaft” von 2010 betont Guo Jiwei (郭继卫), Professor an der Dritten Militärmedizinischen Universität, den Einfluss der Biologie auf die zukünftige Kriegsführung.

Im Jahr 2015 argumentierte der damalige Präsident der Akademie der Militärmedizinischen Wissenschaften He Fuchu, dass die Biotechnologie zu den neuen “strategischen Führungshöhen” der nationalen Verteidigung werden wird, von Biomaterialien bis hin zu Waffen zur “Gehirnkontrolle”. Inzwischen ist er Vizepräsident der Akademie der Militärwissenschaften, die Chinas militärisches Wissenschaftsunternehmen leitet.

Die Biologie gehört zu den sieben “neuen Bereichen der Kriegsführung”, die in einem Buch von Zhang Shibo, einem General im Ruhestand und ehemaligen Präsidenten der Nationalen Verteidigungsuniversität, 2017 diskutiert werden:

“Die Entwicklung der modernen Biotechnologie zeigt allmählich starke Anzeichen, die für eine offensive Fähigkeit charakteristisch sind”,

einschließlich der Möglichkeit, dass “spezifische ethnisch-genetische Angriffe” eingesetzt werden könnten.

Die Ausgabe 2017 von Science of Military Strategy, einem Lehrbuch, das von der National Defense University der PLA veröffentlicht wurde und als relativ maßgebend gilt, enthielt erstmals einen Abschnitt über die Biologie als Bereich des militärischen Kampfes, in dem auch das Potenzial für neue Arten der biologischen Kriegsführung erwähnt wurde, die “spezifische ethnisch-genetische Angriffe” beinhalten könnten.

Indische Studie: Das sind Chinas Biowaffen-Kapazitäten

Die vom indischen Verteidigungsministerium finanzierte Studie “China’s Biological Warfare Programme – An Integrative Study with Special Reference to Biological Weapons Capabilities” von Dany Shoham aus dem Jahr 2015 gibt Aufschluss über die Kapazitäten Chinas und wie die Biowaffenforschung versteckt und aufgeteilt wurde auf verschiedenste Einrichtungen im Land.

Das Ergebnis dieser Analyse weist auf 12 Einrichtungen hin, die der Verteidigungseinrichtung angegliedert sind, plus 30 Einrichtungen, die der PLA angegliedert sind und die an der Forschung, Entwicklung, Produktion, Prüfung oder Lagerung von BW beteiligt sind.

Auch modernste, riesige Genforschungs-Einrichtungen werden zweckentfremdet:

…mit der offensichtlichen Option einer Aufwertung durch gentechnische Verfahren einerseits und der versuchsweisen Option, bestimmte BWA (zumindest theoretisch) so zu modifizieren, dass ihre Wirkung gegen bestimmte ethnische Gruppen verstärkt wird.

Vor Jahren galten rassenspezifische Biowaffen noch als Zukunftsmusik. Wie jede Diktatur pflegt auch China eine engstirnige Opfermentalität gemischt mit Paranoia. Die offizielle chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtete 2002, dass “zwischen 1933 und 1945 mindestens 270.000 chinesische Soldaten und Zivilisten von japanischen Keimkriegstruppen umgebracht wurden.” Gemeint waren die japanischen Programme und Einrichtungen wie Unit 731. Der verantwortliche japanische General arbeitete nach dem Zweiten Weltkrieg für die Amerikaner.

Die Vereinigten Staaten sollen während des Koreakrieges (1950-53) Biowaffen eingesetzt haben gegen Koreaner und Chinesen. China wiederum schien mit den Sowjets zu kooperieren:

Angeblich führte die UdSSR gegen Ende des Zweiten Weltkriegs in der sowjetisch besetzten Mongolei Experimente mit Pest, Milzbrand und Cholera durch. Später wurden von der UdSSR in der Mongolei über einen langen Zeitraum Versuche mit verschiedenen Impfstoffen durchgeführt, was mit der fortbestehenden kommunistischen Bruderschaft zwischen China und der UdSSR und ihrer strategischen Zusammenarbeit im Allgemeinen und dem Bewusstsein der Chinesen für das kolossale BW-Programm der UdSSR im Besonderen und dessen (gewissermaßen) Verfolgung einherging.

China trat 1984 der Übereinkunft zu Biowaffen bei, doch in einem Bericht mit dem Titel “Adherence to and Compliance with Arms Control Agreements” (Einhaltung und Einhaltung von Rüstungskontrollabkommen) behauptete die US-Rüstungskontroll- und Abrüstungsbehörde:

“China hat während der gesamten 80er Jahre ein offensives Programm für biologische Waffen beibehalten. Das Programm beinhaltete die Entwicklung, Herstellung, Lagerung oder sonstige Anschaffung oder Wartung von biologischen Kampfstoffen.”

Eine Haupteinrichtung der Nationalen Entwicklungs- und Reformkommission Chinas ist das Staatliche Forschungszentrum für Viro-Biotechnologie-Ingenieurwesen in Peking, das der Beijing Kawin Technology Share-Holding Company (gegründet 1999) angegliedert ist. Dann gibt es noch die China National Biotech Corporation (CNBC); diese verfügt über ein Forschungs- und Entwicklungszentrum in Peking und verschiedene Produktionsstätten, die einem System mit dem Namen “Institute of Biological Products” (im Prinzip Impfstoffe und Blutderivate) angeschlossen sind und sich in verschiedenen Städten Chinas strategisch günstig befinden.

Dazu gehören das Changchun-Institut für biologische Produkte, das Chengdu-Institut für biologische Produkte, das Lanzhou-Institut für biologische Produkte, das Shanghai-Institut für biologische Produkte, das Wuhan-Institut für biologische Produkte und das Nationale Impfstoff- und Seruminstitut in Peking.

Zahlreiche Universitäten und Abteilungen des Militärs sind daran beteiligt. Ebenfalls verfügt man über die passenden Trägersysteme, inklusive Raketen (Führender Biologe forderte tatsächlich die Bevölkerungsreduktion und Zwangssterilisation).

Gefechtsköpfe, die bakterielle BWA enthalten, insbesondere Rauchbomben (wahrscheinlich Aerosolbomben) sowie Behälter vom Typ Papierkanister, werden in China von einer Einrichtung namens “Yan’an Bacteriological Factory” hergestellt.42 Einem Bericht des US-Verteidigungsministeriums zufolge soll China bis 2010 über Marschflugkörper verfügen, die eine gewisse Tarnfähigkeit mit biologischen Sprengköpfen besitzen.

Die verschiedenen zivilen Tarnungen des Biowaffenprogramms machen es möglich, Technologie und Wissen aus dem Ausland zu beschaffen (Weltweite “Clade-X” Pandemie simuliert: Neuer Killervirus könnte 900 Millionen Menschen töten).

Die Praxis dieses Verhaltens wird oft von chinesischen Wissenschaftlern unterstützt, die sich für lange Zeit oder dauerhaft an verschiedenen ausländischen Universitäten und wissenschaftlichen Instituten, insbesondere in den USA, befinden. Sie wird von COSTIND und von der Abteilung für Militärische Aufklärung der PLA geleitet.46 Letztere Abteilung, auch als Zweite Abteilung bekannt, ist Chinas wichtigster Geheimdienst in Bezug auf die Erfassung ausländischer Hochtechnologien mit offensichtlichen oder latenten militärischen Anwendungen.

Quelle https://friedliche-loesungen.org/feeds/ist-epizentrum-des-coronavirus-china-eine-biowaffen-forschungsanlage-video

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