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Für mehr Waffen: Selenski droht Westen mit 3. Weltkrieg

21. März 2022

So hetzt der millionenschwere Ukraine-Diktator

Koste es, was es wolle: Obwohl die Ukraine von Anfang an keine reale Chance hatte, sich militärisch gegen die russische Invasion zu behaupten, ist Präsident Wolodymyr Selenski weiter auf Krieg getrimmt und fordert unumwunden noch mehr Waffen von den anderen Staaten.

Jetzt droht er offen: Wenn sie ihn nicht durch noch mehr Einmischung in den Konflikt unterstützen, kommt der Dritte Weltkrieg. Dabei werden die Vermutungen immer lauter, dass sich der millionenschwere Selenski längst im sicheren Ausland befindet.

Zu wenig Waffen aus dem Westen: Selenski droht mit 3. Weltkrieg

Das Spiel rund um die Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine läuft nun schon lange. Russland fordert von der Ukraine die Zusage der Neutralität und eine Absage an die NATO. Die Ukraine legte 2017 den NATO-Beitritt in ihrer Verfassung fest.

In Russlands Darstellung ist der Grund für den Ukraine-Krieg, dass Selenski davon nicht abrücken wollte, eine Neutralitäts-Zusage verweigerte.

Außerdem werfen die Russen den Ukrainern Kriegsverbrechen und Genozid gegen die russische Bevölkerung in der Ostukraine vor, sowie das Abschneiden der Wasserzufuhr an die Krim seit deren Annexion. In Selenskis Darstellung ist der ehemalige Schauspieler bemüht um erfolgreiche Gespräche mit Russland. Er erklärte öffentlich, man müsse “jede Gelegenheit für Verhandlungen, für Gespräche mit Putin nutzen”. Nach seiner weniger erfolgreichen Werbetour durch die Welt für noch mehr Waffen und Einmischung in den Konflikt, geht er nun zu Drohungen über: “Wenn diese Versuche scheitern, dann würde das bedeuten, dass dies ein dritter Weltkrieg ist.”

Bomben auf Paris, Bomben auf Berlin:
Wohl im Sinne eines Nudgings zeichnen US-geförderte Think-Tanks aus der Ukraine in Sozialen Medien das Bild vom Krieg in der EU.

USA verlängerten Abrüstungsverträge für Atomwaffen nicht: Doch nur Europa ist gefährdet

Brisant ist, dass ein Dritter Weltkrieg vor allem durch die Einmischung des Westens erst entstehen würde. Denn sobald sich NATO-Staaten aktiv in den Konflikt einmischen, würden diese in Folge logischerweise auch von Russland attackiert.

Putin ließ keine Zweifel daran, dass er das Eintreten in den Krieg durch den Westen als Kriegserklärung wahrnehmen würde. Überdies könnte dieser mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit dieses Mal zum Atomkrieg auf europäischem Boden ausarten, wie Wochenblick berichtete.

Die von den USA nicht verlängerten Abrüstungs-Verträge für die Kurz- und Mittelstreckenraketen gefährden vor allem Europa. Für die gefährlichen Langstreckenraketen, wie sie für einen Angriff auf die USA benötigt würden, stimmten die USA der Verlängerung der Abrüstungsverträge nämlich sehr wohl zu.

Irrer Appell im US-Kongress: Biden soll “Führer der Welt werden”

Mit der gewohnten Selbstverständlichkeit stellte Selenski unlängst allerhand Forderungen im Deutschen Bundestag.

Von einer Dankbarkeit für die bisherige Unterstützung, die auch Massen deutscher Bürger in existenzielle Probleme stürzen wird, war dabei nichts zu vernehmen, wie Wochenblick berichtete. Im Gegenteil:

Die Sanktionen seien nicht ausreichend, Deutschlands Hilfe sei oft zu spät gekommen und außerdem solle man gefälligst seiner “Nie wieder” Rolle gerecht werden, polterte der ukrainische Präsident, der als Schauspieler einer Show in Netflix-Eigentum groß wurde, in seiner Inszenierung.

Zuvor zog er eine ähnlich geartete Kampagne im US-Kongress ab. Propagandabilder von weinenden Kindern und den zerstörten ukrainischen Städten inklusive. Horror-Szenarien, die wohl kein Regime in so vielen Ländern in den letzten Jahrzehnten erzeugte, wie die USA. Doch das hielt Selenski nicht davon ab, US-Präsident Biden unverfroren zu “bitten”, zum “Führer der Welt” zu werden. Dieser, so Selenski sei “Führer des Friedens”. Standing Ovations, weinende Abgeordnete und die Zusage für Waffenlieferungen waren die Folge.

Selenski für Luftabwehr-Raketen aus Israel: “Russland will Endlösung der Judenfrage”

Jetzt suchte Selenski auch in Israel um Unterstützung an. Doch dort übertrieb er es scheinbar mit seiner Kriegsrhetorik. Er verstieg sich ausgerechnet zu Holocaust-Vergleichen und sprach von einer “Endlösung” in seiner Rede an die Juden. Das sorgte bereits bei der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem für Entsetzen: Sie verurteilt den geschichtsvergessenen Vergleich. Mitunter erklärte der ukrainische Präsident laut NZZ-Bericht vollmundig: “Hört euch die Worte des Kreml genau an, sie benutzen Nazi-Terminologie. Sie nannten es die Endlösung der jüdischen Frage.” Deswegen solle ihm Israel nun Luftabwehr-Raketen zur Verfügung stellen, forderte Selenski von Israel.

Zensor Selenski: Volk mehrheitlich gegen korrupten Diktator

Bereits im Dezember verbot Selenski oppositionelle Medien in der Ukraine. Gestern weitete er dieses Verbot auch noch auf oppositionelle Parteien aus. Grund: Sie seien pro-russisch. Anders, als viele annehmen, setzt der nun von vielen unreflektiert gefeierte “Held des Westens” nicht auf Freiheit oder Meinungsvielfalt. Nicht umsonst stürzte der frühere Schauspieler Selenski bald nach seiner Wahl zum Präsidenten in den Meinungsumfragen rapide ab. So standen bereits vergangenes Jahr nur noch weniger als 20 Prozent der Ukrainer hinter dem Präsidenten.

Der Multimillionär, dem wegen seiner undurchsichtigen Off-Shore-Geschäfte eine prominente Rolle in den Pandora-Papers zukommt, verkaufte sich als Schauspieler als “Diener des Volkes”.

Bald zeigte sich jedoch, dass die Ukraine unter ihm erst recht im Korruptionssumpf versinkt. Bei Wegbereitern wie seinem Förderer, dem Oligarchen Igor Kolomoisky, der vor einem Jahr aufgrund von Korruptionsvorwürfen mit einem US-Einreiseverbot belegt wurde, ist das wenig verwunderlich.

Was in der Ukraine sauer aufstößt ist, dass Selenski die Korruptionsermittlungen gegen mehrere seiner Mitarbeiter abdrehte, indem er das Anti-Korruptionsbüro “Nabu” in seine Macht stellen wollte.

Einreiseverbot in den USA, Willkommen bei Deutschlands Digital-Ministerium: Selenski-Förderer Kolomoisky

In die USA darf Kolomoisky seit März 2021 aufgrund von Korruptionsvorwürfen nicht mehr einreisen. Bei Deutschlands Digital-Ministerium ist der Selenski-Förderer Kolomoisky jedoch willkommen.

Nachfolgendes Bild vom 11. Februar 2020 zeigt ihn bei der Übergabe von Förderurkunden durch Staatssekretär Steffen Bilger zur Förderrichtlinie Elektromobilität auf dem Flickr-Auftritt des Ministeriums.

BMVI | Übergabe von Förderurkunden durch Staatssekretär Steffen Bilger zur Förderrichtlinie Elektromobilität am 11. Februar 2020

Korrupt und gefährlich: Noch 2021 Szenen in Kiew wie aus Mafia-Filmen

Es ist unklar, wie weit Selenski dies bereits gelungen ist. Jedenfalls ereignete sich vergangenes Jahr in den Straßen Kiews eine wilde Verfolgungsjagd, die internationale Beachtung fand und der Ukraine einmal mehr das Bild vom korrupten Schurkenstaat gab. Am 30. Juli 2021 wurde der am 3. April 2021 in Moldawien entführte Ex-Richter Mykola Tschauss in den Straßen Kiews gejagt. Nach seinem monatelangen Verschwinden, für das seitens Moldawiens der ukrainische Geheimdienst SBU verantwortlich gemacht wird, halbnackt, verschmutzt und ausgehungert im ukrainischen Dorf Masurowka aufgefunden worden.

Noch am selben Tag habe dann das Nabu-Büro in der spektakulären Verfolgungsjagd Tschauss dem SBU in Kiews Straßen abgejagt, wie “TAZ” berichtete. Szenen, die für EU-Bürger abseits des Kinos kaum vorstellbar sind.

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Quelle https://www.wochenblick.at/allgemein/fuer-mehr-waffen-selenski-droht-westen-mit-3-weltkrieg/

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