Gesundheit

Corona-Krise: Jetzt Senioren wie beim Klimawahn als Sündenböcke?

27. 05. 2020

Corona-Krise: Jetzt Senioren wie beim Klimawahn als Sündenböcke?

Wenn es nach den Linken geht, steht Senioren keine gute Zukunft ins Haus. |

Die Corona-Pandemie wurde und wird zur Einschränkung persönlicher Freiheiten, zur Isolierung des Einzelnen und zur Spaltung der Gesellschaft insgesamt missbraucht und instrumentalisiert. Für die sich abzeichnende wirtschaftliche Katastrophe in Folge des Corona-bedingten Lockdown in ganz Europa werden jetzt Sündenböcke gesucht.

Senioren wieder Sündenböcke

Schon seit Längerem hat sich der politische Mainstream auf die Gruppe der älteren Menschen über 65 eingeschossen, die als Hauptverursacher des sich anbahnenden Desasters dargestellt werden. Ein Musterbeispiel einer derartigen Hetze stellt beispielsweise ein Artikel im Der Standard dar. Das bekannte „Qualitätsmedium“ formuliert das gleich zur Einleitung folgender Maßen:

„Das Coronavirus hat ältere Menschen dahingerafft, die Jungen bezahlen deren Schutz mit Jobverlust und Einkommensknick. Ist ein Solidarbeitrag fällig? Sollen künftig nur die Alten isoliert werden?“

Was in diesen drei Sätzen alles unterstellt, verdreht, verschwiegen und zur Diskussion gestellt wird, ist einfach ungeheuerlich. Ein Poster zu diesem Artikel hat ganz zu Recht diesen als das Widerlichste bezeichnet, was er je dort gelesen habe!

  1. Es waren nicht achtzigjährige Tattergreise am Stock, die das Virus in erster Linie von Italien aus in ganz Europa verbreitetet hatten, sondern wohl eher junge Menschen oder Junggebliebene. Und nach Italien brachten es ebenfalls nicht Touristen aus China im Seniorenalter, sondern tausende Billig-Arbeitskräfte die dort unter zu hinterfragenden Umständen tätig sind.
  2. In Österreich waren z.B. rund 70% der Erkrankten jünger als 65 Jahre. Es war also die Erwerbsgeneration der Dreißig- bis Sechzigjährigen, die hauptsächlich von der Pandemie betroffen waren. Lediglich bei den Todesraten waren ältere Menschen am stärksten betroffen, wobei allerdings nicht klar ist, ob diese Menschen durch das Virus oder bloß mit dem Virus gestorben sind. Aus den Sterbestatistiken wird man vielleicht in einem Jahr herauslesen können, ob nicht das Virus das natürliche Ableben der Betroffenen bloß um einige Monate beschleunigt hat.
  3. Auch wenn also die Wahrscheinlichkeit mit oder durch das Coronavirus zu sterben bei alten Menschen zweifellos höher als bei jungen Menschen ist, so haben ältere Menschen den Vorteil dem Virus leichter ausweichen zu können. Man muss ab 65 nicht mehr arbeiten gehen und daher auch nicht in öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, usw. usf. Obendrein trägt jeder Mensch eine Eigenverantwortung und wird sich aus freien Stücken daher so verhalten, dass er einer möglichen Ansteckung aus dem Wege geht. Eine Zwangsisolierung älterer Menschen ist daher vollkommen unnotwendig.
  4. Das Schicksal der älteren Menschen kann daher nicht als Grund angeführt werden, um die Wirtschaft eines Landes gegen die Wand zu fahren! Der Lockdown war eine Panikreaktion von Politikern, die erst viel zu spät die Bedrohung registriert und dann unbedacht und überzogen reagiert hatten. Von allen Anfang an war es völlig sinnlos, die Corona-Beschränkungen auch in jenen Bezirken zu implementieren, die vom Virus kaum betroffen waren. Indirekt wird dieser Fehler ja jetzt schon in so manchen Stellungnahmen eingeräumt.
  5. Nachdem es also keinen objektiven Grund dafür gibt, ältere Menschen wegen des Coronavirus zu zwangsisolieren, oder ihre durch jahrzehntelanger Arbeit erworbenen Pensionsansprüche zu hinterfragen, handelt es sich bei derartigen Vorschlägen um menschenrechtswidrige Zwangsmaßnahmen, die an die dunkelsten Zeiten unserer Geschichte erinnern, vorgebracht von einem Medium das sich sonst bei jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit als Gralshüterin eben dieser Menschenrechte gebärdet!
  6. Fakt ist, dass die jüngere Generation heute unter Bedingungen in das Arbeitsleben eintritt, die früher undenkbar waren: Beispielweise in unbezahlte Praktika, zeitlich befristete Anstellungen, unfreiwillige Teilzeitbeschäftigungen, das alles bei schandbar niedrigen Gehältern. All diese Gegebenheiten sind eine Folge der ungezügelten Globalisierung, durch die junge Menschen heutzutage in Konkurrenz mit asiatischer Sklavenarbeit treten müssen. Gerade diese Globalisierung wird von den Mainstream-Medien, wie etwa die hier genannte Zeitung seit je her bejubelt.
  7. Es ist klar, dass junge Menschen mit diesen Zuständen höchst unzufrieden sind. Diese berechtigte Unzufriedenheit soll also den Zorn auf die ältere Generation wecken, die für Linke zu einem Art Feindbild geworden ist. Auch im Zuge der Klimahysterie ist es die alte Generation, der wir heute weitgehend unseren Wohlstand verdanken, gegen die die Jugend aufgehetzt wird. Gegen eine Jugend, die energie- und ressourcenverbrauchender wie keine andere Generation lebt. Die „Umweltsau-Oma“ ist da wohl das beste Beispiel, wozu linke Brandstifter und Hetzer fähig sind.
  8. Das besagte „Qualitätsmedium“ legt seine sonst zur Schau gestellte Maske der Menschlichkeit ab und es tritt die Fratze der brutalen Menschenverachtung im Dienste der Interessen von wenigen Superreichen hervor, wie z.B. eines Bill Gates, der die gesamte Menschheit am liebsten zwangsimpfen möchte, mit einen Impfstoff, den es noch gar nicht gibt, ungeachtet irgendwelcher Nebenwirkungen! Außer der von ihm selbst prognostizierten 700.000 (!) Impfopfer, die dabei weltweit auf der Strecke bleiben würden.

Neustart und Hochfahren statt „Wiederaufbau“

Abschließend sei noch etwas zum jetzt angeblich notwendigen „Wiederaufbau“ anzumerken. Einen solchen hat bei uns nach dem Krieg die jetzt verteufelte Groß- und Urgroßeltern-Generation bewerkstelligt und sonst niemand.

Und jetzt bedient man sich dieses positiv besetzten Wortes, wohl um indirekt über die EU weitere Milliarden aus den Taschen der Steuerzahler zu ziehen und in weiterer Folge die Sparguthaben abgreifen zu können. Ein „Wiederaufbau“ ist nur dann nötig, wenn etwas wie in Kriegen zerstört wurde – jetzt geht es nur um ein Hochfahren bzw. um einen Neustart bestehender Strukturen. Strukturen, die bei uns die gerade verteufelte Aufbaugeneration zumindest zu 80% bewerkstelligt hat.

Quelle https://unser-mitteleuropa.com/corona-krise-jetzt-senioren-wie-beim-klimawahn-als-suendenboecke/

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